Swisscom Insights 0111

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3 Insights 0111 Liebe Lese

4 Editorial erin, lieber Leser Betrachten Sie Wolken inzwischen Unsere Kunden haben aber auch ein klares Bedürfnis nach Qualität und Sicherheit. Sie sind an einer stabilen Cloud-Partnerschaft interessiert und daran, dass ihre Informationen in der Schweiz nach Schweizer Vorschriften behandelt werden. auch nicht mehr nur als Wetterphänomen? Dann sind Sie nicht allein: Unsere Diskussionen mit Kunden zeigen, dass jedes zweite Unternehmen an der Nutzung von Cloud Services interessiert ist. In dieser Ausgabe von «Insights» beleuchten wir verschiedene Aspekte des Cloud Computing. Lassen Sie sich informieren, und wenn Sie mehr wissen möchten, sind wir natürlich für Sie da. Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre! Marc Römer, Mitglied der Geschäftsleitung, Swisscom IT Services AG

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7 Insights 0111 IT ist schon län Geschäftsstrate Geschäftsmode jedoch oft zu st wartungen nich und flexibel we gegründet, inno jekte gestartet w IT-Infrastruktur beschleunigt di Unternehmen, im Markt zu be für Branchen m Services und e Daten und Anf Verfügbarkeit.

8 Fokus nger ein Enabler für innovative egien und soll Impulse für neue elle geben. Gleichzeitig ist die IT tarr und kann den steigenden Erht immer genügen. Sie muss agil erden, damit rasch neue Bereiche ovative Services lanciert oder Prowerden können. Die Möglichkeit, r innert kurzer Zeit zu erhalten, ie Innovation und erlaubt dem sich schneller und erfolgreicher ewegen. Dies gilt insbesondere mit immer komplexer werdenden einer starken Abhängigkeit von forderungen an Sicherheit und Komplexe Landschaft statt grüne Wiese Als neues Modell für die IT treffen Cloud Services in den meisten Unternehmen jedoch nicht auf eine grüne Wiese, sondern eine existierende Betriebslandschaft mit oft hochgradig individualisierten Designs und Implementierungen. Der Einstieg in Cloud Services ist daher meistens der Beginn einer Transformation, bei welcher beachtet werden muss, dass die technische Interoperabilität zwischen Legacy und neuen Plattformen kontinuierlich sichergestellt wird. Erfahrung mit Service-Modellen Kernthema dieser Transformation ist eine Standardisierung und Normierung der IT, damit diese letztendlich als Service bereitgestellt werden

9 kann. In diesem Prozess sind praktische Erfahrungen des Providers in der Migration und Konsolidierung von IT-Betriebslösungen von grossem Vorteil. Reine Cloud-Anbieter fokussieren auf einen Massenbetrieb und haben wenig oder gar keine Erfahrung beziehungsweise Angebote in der Unterstützung der Kunden bei ihrem Wechsel auf ein Service-Modell. Die dafür nötige Methodenkompetenz und die technischen Skills liegen heute vor allem bei den klassischen ITOutsourcing-Anbietern, die auch die notwendige technische Integration zwischen den traditionellen IT-Bereichen und Cloud Services bewerkstelligen können. CIO mit IT- und Business-Verständnis Auf Kundenseite kann sich das IT-Management zunehmend darauf fokussieren, das «WAS» im Sinne von Anforderungen zu definieren und auf dieser Basis de wählen. Das «W technischen Mit Service die Anf muss es am En überlassen. Die technische Serv zugunsten eine stellung, flexibl pläne. Der CIO spielt d es in der Hand, frastruktur übe Standardisierun aber eine passiv erwähnte Trans ein Service-Mod gefördert werde Auch wenn der auf der Technik liegt, bedeutet d Kundenseite nic der CIO, der die forderungen au überwiegend gle mit voraussehba sehr dynamisch sehbarer Lastve richtigen Preisdie auf das Nutz Das erfordert IT doch zunehmen Insights 0111

10 Fokus en richtigen Servicepartner zu WIE», insbesondere mit welchen tteln oder Architekturen dessen forderungen abdeckt, kann und nde jedoch dem Servicepartner e Einflussmöglichkeiten auf die viceerbringung sinkt, dies aber er dynamischen Leistungsbereitler Vertragsmodelle oder Preis- dabei eine Schlüsselrolle ­ er hat , die Industrialisierung der IT-Iner seine Bereitschaft zu deren ng zu ermöglichen. Meist genügt ve Bereitschaft nicht ­ die bereits sformation oder ein Wechsel auf dell muss aktiv angestossen und en. r Schwerpunkt künftig weniger k als vielmehr auf dem Business das nicht, dass IT-Know-how auf cht mehr nötig wäre. Es bleibt Systeme nach den Business-Anuslegt, seien es Systeme mit eichmässiger Belastung, Systeme aren Spitzenlasten oder seien es he Systeme mit schwer vorhererteilung. Für dies alles gilt es, die und Vertragsformen zu finden, zungsverhalten abgestimmt sind. T- und Businessverständnis, jend weniger auf technischer Stufe. Sicherheit in der Wolke IT-Verständnis erfordert auch die Frage nach der Datenhaltung im Cloud Computing. Aus rechtlicher Sicht sowie unter Compliance-Aspekten ist es nicht egal, wo sich die Daten physisch befinden und wie Datenschutz und Datensicherheit gehandhabt werden. Im Zweifelsfall unterliegt dies der Rechtsprechung der Länder, in denen sich die Daten befinden. Anwender aus der Schweiz können durch die Wahl eines Providers, der eigene Rechenzentren in der Schweiz betreibt, diese Fallstricke umgehen. Unternehmen müssen sich immer rascher den stetig wandelnden Markterfordernissen und Kundenbedürfnissen anpassen und stehen auch immer mehr im internationalen Wettbewerb. Diesen immer schnelleren Wandel zu ermöglichen, ist Ziel der neuen Generation an IT-Dienstleistungen. Agile IT-Leistungen sind der Schlüssel dazu. Ihr Ansprechpartner rund um die Desktop-Virtualisierung: Holger Herbst Programmmanager und Leiter der Cloud Operations von Swisscom IT Services

11 Insights 0111 Illustration: Sandra Hohl

12 Fokus «Nicht jede Wolk' erzeugt ein Ungewitter.» Shakespeare, König Heinrich. Typisch Dichter, immer auf Besänftigungstour. Alles schönreden. Wo doch der Ruf der Wolke längst im Eimer ist, nicht erst seit Jörg Kachelmann. Die Wolke steht uns vor der Sonne. Wer wolkig redet, ist ein Quasselkopf. Im Wolkenkuckucksheim sitzen die ewig weltfremden Klugscheisser. Ausgerechnet dort wird nun gerechnet. Cloud Computing. Tolle Idee. Ich rechne nicht, ich lasse rechnen. Wolke 1 checkt meine Buchhaltung, Wolke 2 mein Datenarchiv, Wolke 3 mein Customer-Relationship-Management. Prima Pooling-Effekte. Jede Wolke rechnet, was sie besser kann als die andern. Und verrechnet mir nur effektive Kosten. Wer aber schützt mich vor Wolkenbrüchen? Sicher nicht die Wolken. Die schweben höher noch als die Banken, die mein Alterskapital halbierten. Nur Geld, okay. Was aber, wenn Wolke 7 meinen amourösen E-Mail-Verkehr vergeigt? Wo klage ich dann? Haben Wolken eine Adresse? Wo bleibt der interstellare Gerichtshof? Himmlisch mag Cloud Computing sein. Ich bleibe ein irdisches Fossil. Ich traue Gesichtern, nicht Wolkenformationen. In Himmelsregionen kenne ich mich aus. Hinter den Wolken gähnen Schwarze Löcher. Ludwig Hasler Publizist und Philosoph

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15 Die Bereitschaft zur Standardisierung ist die wichtigste Voraussetzung für eine Flexibilisierung der IT, unabhängig davon, ob die Leistungserbringung intern oder extern erfolgen soll. Dies bedingt auch eine klare Governance zwischen Demand-Management, Architektur und Delivery. U dern, bietet sich an, zum Beispie einer neu aufzu neue Collabora schaffene Akze 08 06 1. ERP-Plattform mit den Anforderungen «High Availability» und «Business Continuity» auf allen Komponenten. ·Ausgangslage: Schwankende Last auf Web- und Applikationsservern; absehbare Last-Diskontinuitäten im Fall eines anorganischen Unternehmenswachstums. ·Ziel: Kostenoptimierung des dynamischen Leistungsbezuges. ·Lösung: Implementierung über Cloud Services in einer Kombination von Preisplänen für die unterschiedlichen LastSchwankungsprofile. Vorteile ·Dynamische Anpassung der schwankenden oder steigenden Benutzerlast auf virtuellen Web- und Applikationsservern. ·Datenbank-Server aus Lizenzgründen und wegen geringerer Dynamik dediziert mit festen Leistungsparametern. 2.eShop-Plattfo «High Availabili ·Ausgangslage auf Webpage jedoch relativ und DB-Serve ·Ziel: Nutzung zu klassischem ·Lösung: WebCloud-Leistun ebenfalls auf jedoch mit ein ausgelegten P definierter DB Datenbanksys Insights 0111 Vorteile ·Leistung kann kurzfristig ver ·Kostengünstig onsserver mit ·Individual Hos non-Standard

16 Praxis Um die Standardisierung zu förh die Nutzung in Pilotbereichen el mit einer Testumgebung oder ubauenden Plattform wie einer ation-Umgebung. Die damit geeptanz bildet die Voraussetzung einer Nutzung auch für produktive und geschäftskritische Applikationen. Drei vereinfachte Beispiele stellen exemplarisch den Aufbau individueller Lösungen auf der Basis von Standardservices dar. orm mit der Anforderung ity» auf allen Komponenten. e: Stark schwankende Last bei Marketingaktionen, v stabile Last bei Applikationsern. g der Cloud in Kombination m Betrieb. -Server auf einem dynamischen ngsmodell, Applikationsserver dedizierten Cloud Services, nem auf geringe Schwankungen Preisplan, klassischer individuell B-Server mit spezifischem stem. 3.Test-Plattform ·Ausgangslage: Bereitstellung einer Testumgebung für Funktionstests, kurze Nutzungsdauer und wechselnde Lastverhältnisse. ·Ziel: Rascher Aufbau ohne langfristige Verpflichtungen. ·Lösung: Cloud Services mit kurzfristigem Bezug und auf häufige Veränderungen ausgelegtem Preisplan. Vorteile ·Kurze Vertragsbindung. ·Kapazität kann der Nutzung angepasst werden. n z.B. für Marketingkampagnen rändert werden. ges Preismodell für Applikatit stabilem Lastverhalten. sting für DB-Server erlaubt d-Datenbanksystem. Ihr Kontakt: Holger Herbst Programmmanager und Leiter der Cloud Operations von Swisscom IT Services

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19 Die Sicherheit durch die in Insights 0111 lieg Lä b t che Verpflichtun feranten besteh im Ausland verb Kritisch: Datenh Somit muss zue Vorschriften ein

20 Praxis der Datenhaltung ist geprägt gesetzlichen Regeln des Landes, dem sich das Rechenzentrum des Providers und damit die Daten des Kunden befinden. Aus rechtlicher Sicht sowie unter Compliance-Aspekten ist es wichtig, wo sich die Daten physisch befinden und wie Datenschutz und Datensicherheit gehandhabt werden. Im Zweifelsfall untergt dies der Rechtsprechung der änder, in denen sich die Daten befinden oder in denen das Betriebspersonal tätig ist. Bezüglich der Datenhaltung schreibt die Finma zum Beispiel den Banken vor, dass diese ohne Einverständniserklärung ihrer Kunden keine Daten im Ausland verarbeiten dürfen. Es können auch vertraglingen zwischen Kunden und Liehen, die das Speichern der Daten bieten. Kundenverträgen diesbezüglich Restriktionen festgehalten sind. Gibt es keine solchen, dann steht einer Auslagerung, auch ins Ausland, grundsätzlich nichts im Weg. Falls es jedoch Einschränkungen gibt, muss man sich deren Einhaltung vom Cloud-Anbieter vertraglich zusichern lassen. In den Verträgen mit den Providern müssen die Anforderungen an den Standort der Daten und an die Betriebsorganisation genau definiert werden; zudem muss die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen bezüglich des Datenschutzes garantiert und überprüft werden. Seriöse Provider bieten die notwendige Transparenz und (Rechts-)Sicherheit auf dem hierzulande gewohnten Niveau. Unkritisch: Provider in der Schweiz Unternehmen mit einem besonders starken Bedürfnis, ihre Daten zu schützen, wählen sinnvollerweise einen Provider, der seine Rechenzentren in der Schweiz nach Schweizer Standards betreibt, damit den Schweizer Datenschutzregeln unterworfen ist und zudem über eine gute Reputation und finanzielle Stabilität verfügt. haltung im Ausland erst immer geprüft werden, ob nes Regulators bestehen oder in Kontaktieren Sie uns bei Fragen zu rechtlichen Aspekten der Datenhaltung.

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23 Cloud Computing erfordert eine weitgehende Interoperabilität von spezifischen Produkten oder Lösungen. Hierzu ist insbesondere eine Standardisierung der Anwenderschnittstellen zur Kontrolle von Clouds notwendig. Mit der zunehmenden Standardisierung und Integrationsfähigkeit der Cloud-Plattformen lassen sich unternehmensindividuelle Anforderungen abdecken und Cloud-Services an die unternehmenseigene IT anbinden. Insights 0111 Offene Schnittstellen bringen Cloud-Vorteile Die transparente Gestaltung von Schnittstellen, Dokumentationen und Standards erlaubt es, die Kosten- und Agilitätsvorteile des Cloud Computing zu realisieren, da Cloud Services so über verschiedene Hersteller, Plattformen, Anwendungen und Architekturentwürfe hinweg verbunden werden. Unterstützt dagegen eine Cloud-Plattform nur ausgewählte, herstellereigene Entwicklungsumgebungen und Tools, ist das Anwendungsspektrum für die SoftwareEntwickler extrem eingeschränkt und die Integration verschiedener Applikationen meist nicht möglich. rate Systeme m ziehungsweise abgestimmte A nehmen. Die strategisch geforderten Inte men und -Servic ·Herstelleruna müssen nicht ckins tragen. ·Realisierbarke der können au derungen zwis Anwendungen ·ReduzierterIn Integration verschiedener Applikationen der senken de Zur Interoperabilität gehören alle technischen über den Entw Massnahmen, die ein Zusammenspiel heteround erreichen gener Systemlandschaften ermöglichen. Dabei werden über standardisierte oder offengelegte ·OptimierterS wickler könne Schnittstellen Daten zwischen zwei und mehr konzentrieren Systemen ausgetauscht. Dadurch können sepa-

24 Praxis miteinander kommunizieren beim arbeitsteiligen Verbund auf Art verschiedene Aufgaben über- hen Zielsetzungen, die mit der teroperabilität der Cloud-Plattforces einhergehen, sind: abhängigkeit ­ Anwender die Risiken eines Vendor-Lo- eitkomplexerProjekte ­ Anwenuch komplexe Integrationsanforschen verschiedensten Daten, n und Technologien umsetzen. ntegrationsaufwand ­ Anwenen Integrationsaufwand gegenwicklungs- und Betriebskosten n einen schnelleren ROI. Skill-undPersonaleinsatz ­ Enten sich auf ihre Kernaufgaben n. Technische Lösungen bestehen im Einsatz von Standards wie Open Virtualization Format (OVF), vCloud API, Open Cloud-ComputingInterface (OCCI) oder per XML, die einen gewissen Grad an Interoperabilität und Portabilität ermöglichen. Bei der Wahl eines Cloud-Service-Providers ist daher ausschlaggebend, ob ein Unternehmen über die technischen Kompetenzen zur Integration verfügt oder ob ein Servicepartner notwendig ist, der nicht nur Cloud-Leistungen anbietet, sondern insbesondere auch bei der technischen Integration mit klassischer IT unterstützt, damit letztendlich die gesamte oft stark vernetzte IT funktioniert. Ihr Kontakt: Carsten Dreyer Solution Architect bei Swisscom IT Services

25 Insights 0111 Wer seinen Desktop auf der Wolke bettet, dem ist der federle Umgang mit seinem Betriebssystem, Anwendungen und Da garantiert ­ mit Sicherheit. Nichts geht mehr, überhaupt nichts. Lautes Fluchen. Der Kaffee ist nicht mehr in der Tasse, sondern auf der Tastatur. Und tropft nun werweiss-wohin. Jedenfalls wird der Monitor schwarz. Es reicht noch, um rasch die Batterie zu entfernen. Dank an die Entwickler, die den Schnellverschluss erfunden haben. So weit, so gut. Aber das ziemlich umfangreiche Vertragsdokument, das eben noch auf dem Monitor zu sehen war, ist verschwunden. Gerade jetzt. Dabei bleibt gar keine Zeit mehr. Keine Zeit, um all die Änderungen nochmals anzubringen. Und jetzt? Ein kurzer Abstecher ins Kinderzimmer. Die Tochter chattet auf Facebook; sie stellt nach kurzer Diskussion ihren PC

26 Lösungen eichte aten

27 Insights 0111 zur Verfügung. Browser starten und in die Wolke einloggen. Da ist es schon, das Dokument: vollständig, die letzten Änderungen da, und sogar der Cursor blinkt fröhlich noch genau dort, wo er vorhin war. Unabhängig vo Der virtualisiert ist damit von de abhängig gewo Infrastructure» der PCs und die trum. Dort ist je ler Arbeitsplatz auf den er nun noch einen Mo selben sowie ein Frei und sicher i Das hat viele Vo schränkungen, sich ziehen, sin individuell eing und Funktionen Arbeitsgerät an abgerufen werd Vorteil mit sich

28 Lösungen om Arbeitsgerät te Desktop läuft in der Cloud und er Hardware des Desktop-PCs unorden. Bei einer «Virtual Desktop (VDI) laufen das Betriebssystem e Anwendungen im Rechenzenedem Mitarbeitenden ein virtuelmit Betriebssystem zugeordnet, zugreifen kann. Er benötigt nur onitor, eine Bedienung für denne Verbindung zur Cloud. Profil, Betriebssystem, Applikationen und Daten bleiben auch bei Verlust oder Beschädigung des Arbeitsgeräts bestehen, da sie zentral im Rechenzentrum gehalten und administriert werden. Der Vertrag ist fertig. Und in der Cloud abgespeichert. Vermutlich haben ihn die Kollegen bereits von dort abgerufen und die Überarbeitung in Angriff genommen. Nur die Tochter ist genervt, weil ihr Chatpartner inzwischen ausgeloggt hat. Und dann der kaffeedurchtränkte PC, der sich wohl auch für immer verabschiedet hat. Aber das ist egal. Ihr Kontakt: in der Wolke orteile. Zum Beispiel Freiheit: Eindie traditionelle Desktops nach nd aus der Welt geschaffen. Der gerichtete Desktop, die Daten n können von einem beliebigen n einem frei bestimmbaren Ort den. Dies bringt einen weiteren h: Sicherheit. Das konfigurierte Dr. Bruno Messmer Leiter Sourcing Consulting bei Swisscom IT Services

29 Swiss IT Sourcing Forum 9. Februar 2011 Hallenstadion Zürich Das «Swiss IT Sourcing Forum» ist die unabhängige und nachhaltige Management- und Expertenplattform für alle Entscheidungsträger im Bereich IT- und Outsourcing-Dienstleistungen. Weitere Informationen Insights 0111 IToday 6. April 2011, Zentrum Paul Klee Bern Experten beleuchten für Sie die Dynamisierung von Arbeitsplatz-Lösungen. Nehmen Sie an spannenden Diskussionen mit uns und anderen Fachpersonen teil. Weitere Informationen Buchtipp Wetterzeichen am Himmel: Thomas Bucheli und Andreas Walker Der Meteorologe Andreas Walker, leidenschaftlicher Naturbeobachter und Fotograf, vermittelt anschaulich das Wissen, um Wetterzeichen am Himmel zu verstehen und zu deuten. Zudem gewährt Thomas Bucheli, bekannt aus dem Schweizer Fernsehen, Einblick in die Entstehung einer TV-Wetterprognose. Das Buch kommt im Februar 2011 neu in den Handel. Sie wollen endlich einmal alles über Wolken wissen? Nehmen Sie hier an der Verlosung von fünf druckfrischen Exemplaren teil. Bild: fotolia

30 Services «Nicht jede Wolke bedeutet Ungemach» lässt Shakespeare ­ frei übersetzt ­ in welchem Stück sagen? Sie kennen sich in Shakespeares Werken aus oder haben die Antwort in diesem Newsletter entdeckt? Kreuzen Sie die richtige Antwort an und füllen Sie die Wettbewerbsformular aus. Es winkt Ihnen mit etwas Glück ein stündiger Rundflug für zwei Personen an Bord eines Oldtimer-Flugzeugs der Flotte JU-52. Bild: fotolia

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