Magazin 11.07.2010, 19:55
1 deSignbLick 2010 Öffnet dir die augen 2
3 Designblick 2010 Hochschule Hof / Campus Münchberg Kulmbacher Str. 76 95213 Münchberg www.design-hof.de
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5 Gruworte.....................................................................................02 StudiengangTextildesign............................................................06 StudiengangMediendesign.........................................................08 Textildesign...................................................................................10 Bekleidungstextilien.......................................................12 TextilienfrInterieur,Objekte.......................................15 Mediendesign................................................................................28 Grundlagen.....................................................................30 Fotografe.......................................................................36 Print.................................................................................54 Illustration......................................................................70 CorporateDesign............................................................78 Multimedia.....................................................................86 Sponsoren......................................................................................98 Impressum...................................................................................106 01 01 inhALT
6 gruSSworT präSidenT Ich freue mich über die "Designblick 2010", die erste Werkschau unserer Designstudenten der Hochschule Hof in einer sicherlich langen Reihe. Die Ausstellung präsentiert das vielfältige künstlerische Schaffen der Studierenden unterschiedlicher Semester der Studiengänge Mediendesign und Textildesign. Die ausgewählten Exponate spiegeln das hohe Leistungspotential der jungen Menschen wider, die hier in Hof und Münchberg eine umfassende Designausbildung erfahren. Der künstlerische Aspekt wird dabei ganz bewusst nicht als Selbstzweck gesehen. Das Ausbildungskonzept ist stark praxisorientiert angelegt. Ziel ist es, Absolventen zu befähigen, einen kreativen, intelligenten und konstruktiven Gestaltungsbeitrag im gesamtwirtschaftlichen Kontext zu leisten. Dazu stehen den Studierenden an der Hochschule Hof und insbesondere am Standort Münchberg hervorragende technische Möglichkeiten zur Verfügung. Durch die interdisziplinäre Verzahnung von Design und Technik lernen gerade unsere angehenden Textildesigner die Anforderungen der Praxis bereits während des Studiums zu erkennen und kreative, aber auch für die Wirtschaft relevante Lösungen zu entwickeln. Die Verknüpfung von Design und Wirtschaft ist aktueller denn je. In einer Zeit in der die Verbrauchergunst wechselnd ist wie nie und die Markentreue bröckelt, wird Design oftmals zum kaufentscheidenden Faktor. Ohne ein typisches, unverwechselbares Auftreten verschwinden Produkte in der Masse gleichartiger Waren. Unternehmen, die Design lediglich als unnötigen Kostenfaktor betrachten, werden langfristig nicht am Markt bestehen können.
7 Design ist ein unverzichtbares kommunikatives Vehikel zur Vermittlung von Produktvorteilen und wird damit zu einer Investition in die Zukunft. Die zunehmende Bedeutung der Kreativwirtschaft kann gleichzeitig auch als Chance für unsere gesamte Region gesehen werden. Hochfranken hat das Potential, sich zu einem wesentlichen Zentrum für herausragendes Design weiterzuentwickeln. Exzellent ausgebildeter kreativer Nachwuchs, günstige Räumlichkeiten, gute Infrastruktur und vor allem die Verbindung von Tradition und Fortschritt wie beispielsweise am Standort Münchberg, zeichnen die Region national wie international aus. Die Ausstellung "Designblick 2010" soll insofern auch dienen als kommunikative Plattform zwischen Hochschule und Wirtschaft, zwischen Theorie und Praxis und zwischen junger Kreativität und dem reichen Schatz der Erfahrung. Ich wünsche der Ausstellung einen guten Verlauf und hoffe, dass diese Werkschau künftig eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Hochschule und der Stadt Münchberg wird. Prof. Dr. Jürgen Lehmann Präsident der Hochschule Hof
8 gruSSworT dekAne Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Hochschule hat sich um einen interessanten Studiengang erweitert. Im WS 2009/10 wurde der Studiengang Mediendesign angegliedert. Das ist nicht nur ein bürokratischer Vorgang. Wir verbinden damit vielmehr eine programmatische Aussage, dass Wirtschaft und Design viele Berührungspunkte haben, sich gegenseitig Impulse vermitteln und beide Disziplinen fruchtbar zusammenarbeiten können. Aus dieser Zusammenarbeit wollen wir ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln und den Anspruch erheben, bundesweite eine Vorzeigeausbildung anzubieten. Den "klassischen" Gegensatz von harten Fakten, die die Wirtschaftswissenschaften nur zu vertreten scheinen und den eher weichen Faktoren von Mediendesign wie Kreativität, Ästhetik und Anmutung, gilt es zu überwinden. Design besitzt eine hohe strategische Bedeutung für die Wirtschaft. Design spricht an und beeinflusst die Wahrnehmung der Betrachter. In der Reizüberflutung der heutigen Zeit bedarf es einer Kombination von Kompetenzen, damit z. B. der Kunde die Leistung des Unternehmens wahrnimmt und in hohem Maße wertschätzt. Design nimmt dabei einen wichtigen Auftrag wahr. Es arbeitet nicht isoliert, sondern bringt sich ein und trägt wesentlich zur Integrität des Produktes bei. Im Servicedesign wird dies ganz besonders deutlich. Service bringt ein immaterielles Produkt hervor, das vom Nutzer erst durch die adäquate Gestaltung von Funktionalität und Form positiv aufgenommen wird. Die Ausstellung "Designblick" ist der erste Versuch, diese Zusammenhänge aufzuzeigen und zu verdeutlichen, welche Bedeutung Design besitzt und welchen Beitrag zur besseren Gestaltung unseres Lebens an dieser Stelle geleistet werden kann. In diesem Sinne wünsche ich den Kollegen und Studierenden mit dieser Ausstellung viel Erfolg. Prof. Dr. H.-P. Sonnenborn Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
9 Innovative Techniken und Produkte sind ohne Design nicht denkbar. Neben den technischen Inhalten ist die gestalterische Umsetzung der ausschlaggebende Wettbewerbsfaktor auf immer globaler werdenden Märkten. Strategisch ausgerichtete Designleistungen kommunizieren den technischen Fortschritt für potentielle Käufer und können je nach Produkt und Zielgruppe wertvolle ästhetische oder symbolische Zusatzinformationen transportieren. Design ist deshalb für alle Branchen und Unternehmen zu einer wichtigen Erfolgskomponente geworden. Gutes Design ist ein Qualitätsmaßstab; es verleiht Produkten und Anbietern Profil und es macht individuell. Der Wunsch nach Individualisierung spielt gerade bei Textilien eine ausschlaggebende Rolle - seien es modische Bekleidungstextilien, Funktionstextilien, Textilien fürs private Interieur oder für öffentliche Bereiche, bis hin zu Stoffen in Automobilen und Flugzeugen. Kaufentscheidungen werden in vielen Fällen nicht rein pragmatisch getroffen, sondern es spielen unterschiedlichste bewusste und unbewusste emotionale Komponenten mit hinein. Gutes Textildesign nimmt diese Erwartungen vorweg und projiziert sie auf das Produkt. Jungen, talentierten Menschen in einem wissenschaftlich, interdisziplinären Studienkonzept umfassende Kompetenzen zu vermitteln, ist das Ziel unserer Ausbildung an der Hochschule Hof. Angehende Textil- und Mediendesigner zeigen in dieser Ausstellung mit Ihren Projekten, wie vielfältig der Ansatz dazu sein kann. Aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und ein starker Bezug zu ökologischen Ansätzen werden aufgegriffen und auf unterschiedlichste Art interpretiert. Vielen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Ausstellung mitgewirkt haben, und viel Erfolg für die Zukunft. Prof. Dr. Valentin Plenk Dekan Fakultät Ingenieurwissenschaften
10 TexTiL deSign Textildesign wird an der Hochschule Hof als 7-semestriger Bachelor-Studiengang angeboten. Die Gestaltung textiler Produkte und Flächen zeichnet sich in erster Linie durch Vielseitigkeit und Komplexität aus das Umfeld des Menschen wird bestimmt durch eine Vielzahl verschiedenartiger Textilien in unterschiedlichsten Kon- struktionen, die aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken sind. Anwendungsbereiche sind Mode und Bekleidung, alle privaten Haus- und Heimtextilien, aber auch Automobil- und Fahrzeugbau, innovative Funktionstextilien für Sport und Lifestyle und Textilien für öffentliche Bereiche. Darüber hinaus können Textildesigner in allen Gebieten des Oberflächendesignstätig werden, wie z.B. der Papier- oder Tapetenindustrie, aber auch in Architektur und Innenarchitektur. Das Arbeitsfeld von Textildesignern ist hochkomplex und gleichzeitig einem beständigen Wandel unterworfen. Gesellschaftliche Aspekte, wie die Wahrnehmung kultureller Strömungen, Sensibilität für Trendentwicklungen und Lebensstile oder die Auswirkungen zunehmender Individualisierung erfordern immer wieder neue aktuelle Ansätze im Design.
11 Designprojekt, Bachelorarbeit Spezialisierungsbereich Modedesign · · · Modeillustration Kollektionsgestaltung Schnitttechnik Textildesign · · · Dessinieren Firmenkooperation Farbprojekt Praxisseminar, Praxisprojekt, Qualitätsmanagement Weiterführungsbereich Grundlagenbereich Gestaltungslehre II, Objektdesign, Zeichnen II (Objektzeichnen), Farbe II, Digitale Textilsysteme, Produktentwicklung, Produktgestaltung Gewebe, Bindungstechnik Masche, Produktgestaltung Druck, Drucktechnologie Gestaltungslehre II, Objektdesign, Zeichnen II (Objektzeichnen), Farbe II, Digitale Textilsysteme, Produktentwicklung, Produktgestaltung Gewebe, Bindungstechnik Gewebe, Fachrechnen, Produktgestaltung Masche, Bindungstechnik Masche, Produktgestaltung Druck Gestaltungslehre I, Zeichnen I (Naturstudium), Farbe I, EDV-Grundlagen, Digitale Bildbearbeitung, Textildesign, Grundlagen Textilveredlung, Bindungstechnik Gewebe, Fachrechnen Gestaltungslehre I, Wahrnehmungstheorie, Zeichnen I (Naturstudium), Farbe I, EDV-Grundlagen, Digitale Bildbearbeitung, Textildesign, Textile Rohstoffe, Grundlagen Textilerzeugung
12 medien deSign Ein wesentliches Ziel des Bachelor-Studiengangs Mediendesign an der Hochschule Hof ist es, die 7-semestrige Designausbildung als künstlerisch/gestalterische Vorbereitung für Informations- und Kommunikationskonzepte zu betreiben, aber ebenso als Basis für Innovation und als Unterstützung zur Entwicklung kreativer, nachhaltiger Strategien innerhalb wirtschaftlicher Entscheidungsprozesse zu vermitteln. Die Integration des Studiengangs Mediendesign in die Fakultät Wirtschaftswissenschaften ist eine bewusste Entscheidung, um zusätzlich zur künstlerisch/gestalterischen auch eine wirtschaftliche Kompetenz vermitteln zu können und den Hochschulstandort Hof u.a. zu einem wichtigen Unterstützer der Creative Industries auszubauen. Das Ausbildungsspektrum erstreckt sich im Detail von Print- und Webgestaltung über Interaction- und Interfacedesign, Editorial Design, Corporate Design, Fotografie, AV-Medien bis zu Informationsvisuallsierung. Eingebettet wird die gestalterische Ausbildung mit Themen zur Analyse- und Strategieentwicklung wie beispielsweise Designmethodik, Gestaltungstheorie, Usabllity, Projektmanagement und Marketing. Servicedesign und Interfacedesign sind dabei die Zielausrichtungen.
13 Bachelorarbeit Festigungsphase Spezialisierung Grundlagenbereich Gestaltungsprojekte 2 (Wahlmöglichkeit): Fotografie, Bewegtbild/AV, Editorial, Typo/Layout/Crossmed., Informationsvisualisierung/ -struktur, Interfacedesign, Websitedesign, Servicedesign, Corporate Design Soziale Kompetenz 3: Sprachen, Workshop-AGs, Selbstmanagement, Recherche, Teamarbeit, Präsentation/Rhetorik/Moderation Theorie der Geststaltung 3: Usability, Evaluierung, Statistik, Soziologie in der Gestaltung Praxisprojekt/Praktikum: Praxisbericht, Kollocuium · · · Theorie der Gestaltung 2: Usability, Evaluierung, Statistik, User Experiance Design, Medientheorie, Medienforschung Technische Grundlagen 2: Printtechnik, Multimedia Informatik 2, Internettechnologien Gestaltungsprojekte 1 (Wahlmöglichkeit): Fotografie, Bewegtbild/AV, Editorial, Typo/Layout/Crossmed., Informationsvisualisierung/ -struktur, Interfacedesign, Websitedesign, Servicedesign, Corporate Design Soziale Kompetenz 2: Sprachen, Workshop-AGs, Selbstmanagement, Recherche, Teamarbeit, Präsentation/Rhetorik/Moderation Gestalterische Grundlagen 3: AV Gestaltungsgrundlagen, Darstellungstechnik, Storyboard, Grundlagen Animation Gestalterische Grundlagen 2: Informationsgrafik/Farbe, Grundlagen Fotografie, Grundlagen Interfacedesign, Medien-/Projektmanagement: Grundlagen Marketing, Projektkalkulation, Medienrecht, Grundlagen Projektmanagement Soziale Kompetenz 1: Sprachen, Workshop AGs Theorie der Gestaltung 1: Wahrnehmungstheorie, Design- und Mediengeschichte, Wissenschaftliche Arbeiten Technische Grundlagen 1: Digitale Bildbearbeitung, Layouttechnik, Multimedia Informatik1, AV-Technik Gestalterische Grundlagen 1: 2-dimensionales Gestalten, Typografie/Bild/Layout, Bild/Komposition · · · · 09 07
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15 Textildesign Eine Fusion von kreativen Ideen, Farbe, Material, Muster und technologischem Wissen.
16 Bekleidungstextilien bLAck bALLoon Schlauchkleid aus schwarzem Jersey und Organza benäht mit Lochgummibändern, in denen aufgeblasene Luftballons befestigt werden. Durch das flexible Befestigungssystem können die Ballons immer wieder erneuert werden. Daniela Gassen, 1. Semester "23-jährige Ex-Japanologie Studentin aus Frankfurt am Main"
17 verbrechen & verSprechen Ein Korsagengürtel und -kleid Thema: Sprengstoff - Sprengstoffgürtel Eine kritische Sichtweise wird zu ästhetischer Sichtweise. Lena Heinrich, 3. Semester "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann."
18 kniT To Spring Ein durch den Frühling inspirierter variabel kombinierbarer Strick-Zweiteiler bestehend aus einem Shirt, zwei Longshirts und zwei Cardigans. Tanja Graf,4. Semester "Queen of knit"
19 textilstoffe für interieur und oBjekte Time TrAveLLer Eine Zeitreise in das schmuckhafte des Art Decò, neu interpretiert in die moderne, heutige Zeit. Tanja Graf, 4. Semester "Queen of knit"
20 buSineSS Like Bei dem Design einer Kravatte mit Fliege wurde ich von an einer am Fenster krabbelnden Fliege inspiriert. Amelie Eckardt, 1. Semester "Manchmal sollte man einfach das tun was einen glücklich macht"
21 grAphic meeTS eLegAnce Die Formsprache meiner Kollektion ist von der zeitgenössischen Architektur inspiert. Ergänzt wird diese technische Formengestaltung durch die feminine, sinnliche Farbenwelt der Haute Couture . Annika Döring, Bachelorarbeit
22 ALchemie Ein Teppichentwurf und ein Tapentenentwurf zum Trendthema "Messe Frankfurt Heimtex" Dana Wille, 4. Semester Zitat: ,Blühendes, lebendiges,selbstbewusstes Chaos, geparrt mit Witz, Spontanität und Abenteuerlust kurz: eine kreative Mischung, die man erlebt haben muss."
23 ver hAndLung Eine Decke die Jung und Alt zu einem friedlichen Zusammenleben animieren soll. Accessoires Katharina Oster, 3. Semester
24 rAindrop Ein Modul zur Wandverschönerung, nutzbar als Regal plus Gaderobe. Weiterentwickelt für den Wettbewerb "Citizen Project" Mikroarchitektur Marga Leuthe, 2. Semester "Fleissiges Schneiderlein auf der suche nach schönen Stoffen"
25 TAbLeT In diesem Tablet findet man Platz für neun Becher und einen Daumen. Inspiriert wurde ich durch eine Fernbedienung. Produktdesign Martina Barnickel, 1. Semester "2 Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft , etwas, in das man Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen." A.Einstein
26 expLoded Bei diesem gestrickten Kuperdraht und Unterlegscheiben wurde ich von den Kettenhemden der Ritter inspiriert. Diane Schroll, 3. Semester
27 hüTe dich Ein multifunktionaler Hut, der sich jeder Wetterlage individuell anpasst. Accessoires Julia Mann, 4. Semester "Bei Regen und bei Sonnenschein ein Hut muss es sein!"
28 reinheiTS geboT Ein textiler Flächenverbund Textil / Mikroarchitektur Julia Mann, 3. Semester "Eine Mann, ein Wort"
29 urbAn nATure Trappiertes Kleid aus Leinen, kombiniert mit einer Druckgestaltung. Inspiriert durch Wald, Wiese und Steine aus der Natur. Nicola Honer, 3. Semester
30 weSenS ArTen Aus dem Thema "Zweitfrisur" ist hier ein verformbarer Kopfschmuck mit gehäkelten Elementen entstanden. Stefanie Kröninger, 4. Semester "bunt!"
31 LebenS Linie Ein Kleid mit einer handgemachten Cut-Out-Linie die so einzigartig ist wie eine Lebenslinie. Jasmin Hofmann, 1. Semester Du siehst Dinge und fragst: "Warum?", doch ich sehe Dinge und sage: "Warum nicht?". George Bernard Shaw
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33 mediendesign Einer der beliebtesten Kanäle des Menschen, um sich selbst und den eigenen Sichtweisen Raum zu geben.
34 grundlagen 1. SemeSTer 2. SemeSTer Oben: Rechts oben: Rechts unten: Roberto Funke Norman von der Heyden Patrick Ringleib
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36 1. SemeSTer 2. SemeSTer Oben: Links: Sophie Krämer Alexander Gritzke
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38 1. SemeSTer 2. SemeSTer Oben: Rechts: Miriam Böhner Tobias Geier
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40 fotografie cubeS SchwArz & weiSS Oben links: Oben rechts: Derya Ormantji Eduard Zepelewitsch, Dominik Tetzlaff, Sebastian Berbig Derya Ormantji, Choi Yee Yau
41 cubeS SchwArz & weiSS Oben: Eduard Zepelewitsch weitere Aussteller: Sarah Lange, Magdalena Gossler, Martin Gellrich, Katharina Specht, Sandra Kubera
42 Lying wiTh me Fotoaufgabe zum Thema "Selbstinszenierung", gelöst mit analoger Technik und digital aufbereitet zur Weiterverarbeitung. Selbstinszenierung, Choi Yee Yau, 5. Semester
43 TeiL bereich Teilweise bin ich das. Ich bin nicht nur was Du siehst. Ich bin viel mehr. Nicht jeder kann es erkennen. Mal bin ich da. Mal bin ich es nicht. Mal bin ich nur mein Schatten. Das was Du siehst, das ist nur ein Teilbereich. Selbstinszenierung Miriam Böhner, 5. Semester "Leben ist das was einem passiert, während man eifrig dabei ist andere Pläne zu machen"
44 zeiTreiSe In meiner Fotoserie habe ich versucht, die markantesten Merkmale der verschiedenen Jahrzehnte so gut wie möglich hervorzuheben und mich in die damalige Zeit hineinzuversetzen. Selbstinszenierung, Derya Ormantji, 5. Semester
45 SeLbST inSzenierung Oben links: Oben rechts: Dominik Tetzlaff Eduard Zepelewitsch
46 SeLbST inSzenierung Oben links: Oben rechts: Janine Schrader Sandra Kubera
47 zeiT dokumenTe Zeitdokumente begleiten uns alle im Alltag, ob alte Fotos, Dias, Räume oder Möbel - die Vergangenheit ist allgegenwärtig. In der Bilderserie habe ich versucht Parallelen zwischen Dia, welches auf Papierbahnen projiziert wurde, Raum und mir selbst herzustellen. Das Zurückblicken in die eigene Familiengeschichte ist ein zentrales Thema. Selbstinszenierung Florian Hoyer, 5. Semester
48 Anonym Wie man sieht, sieht sie nichts. Praktisch, denn wen sie nicht sieht, der sieht sie auch nicht. Eine Fotoserie zum Thema "Anonymität". Tobias Geier, 4. Semester
49 reiSe durch meine phAnTASie Modell meiner Miniatur Phantasiewelt. Versteckte Geheimnisse, weite Felder, große Gefahren, hier kann beinahe alles passieren. Mit der Kamera auf Forschungsreise. Tonmodell, Florian Hoyer, 3. Semester
50 dAS hAuS Oben links: Oben rechts: Sandra Kubera Derya Ormantji
51 dAS hAuS Oben links: Oben rechts: Katharina Specht Eduard Zepelewitsch
52 regen Oben links: Oben rechts: Janine Schrader Sarah Lange
53 fiLm coLLAge Diese Arbeit enstand im Zusammenhang mit den Hofer Filmtagen 2009. Aufgabe war es, die Filmtage durch Inszenierte Fotografie zu dokumentieren. Als Vorlage diente eine Fotografie von Dennis Stock aus dem Jahr 1955. Die Effekte entstanden Überlagerungen einzelner Drucke und unterschiedlicher Beleuchtung. Sarah Lange, 5. Semester
54 STiLL STAnd Niemand kann sie stoppen, keiner hat sie je beeinflusst, sie ist unaufhaltsam...die Zeit. Durch die Fotografie ist es uns möglich sie festzuhalten oder zumindest ein Abbild der Zeit zu "erhaschen". Augenblicke oder Entwicklungen - mit (Ab)Bildern kann man es schaffen sie zu erhalten. Die Kamera - ein Werkzeug zur "Konservierung der Zeit". Simon Bachmann, 4. Semester
55 STiLL STAnd Sillstand Burnout die eingefrorene Zeit. Menschen in ihrer alltäglichen Welt. Sie halten den Moment an und wollen nicht mehr weiter. Einfach stehen bleiben! Ob Hausfrau oder Geschäftsmann, wer mit seiner Situation nicht zufrieden ist möchte etwas daran ändern, kann gerade dies aber oft nicht. denn sollen die Arbeiten in der Firma liegengelassen werden, der fehlende Wocheneinkauf die Kinder hungern lassen? Katharina Specht, 4. Semester
56 gAme Time Shooting eines Basketballspiels und Portraitaufnahmen der Spielerinnen direkt nach dem Spiel. Eduard Zepelewitsch, 4. Semester
57 roT Serie Dieser Auszug einer Serie ist zum Thema "Ich sehe was, was du nicht siehst" über 21 Tage entstanden. Die Serie hält fest, wie oft die Farbe rot im alltäglichen Leben auftaucht und unbewusst benutzt wird. Magdalena Gossler, 4. Semester "Mann muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurecht finden. (Albert Einstein)"
58 Print kALender Oben links: Oben rechts: Annemarie Hirth Sebastian Faltenbacher
59 kALender Oben links: Oben rechts: Ellen Hofmann Sebastian Lowak
60 poSTkArTen gemeinSAm Mit meinen Postkarten wollte ich vermitteln, dass es egal wo man gerade ist und was man für eine atemberaubende Szenerie vor sich hat, nur halb so schön ist, wenn ein wichtiger Mensch fehlt. Choi Yee Yau, 3. Semester
61 poSTkArTen gemeinSAm Oben links: Oben rechts: Unten links: Unten rechts: Tatjana Zelmer Simon Bachmann Tobias Geier Miriam Böhner
62 öfTerS mAL nAch oben SchAuen Wussten Sie, dass in Deutschland alle zwei Minuten eine Waschmaschine kaputt geht? Zumindest wenn man der Calgon-Werbung Glauben schenken darf. Guildo Horn heißt in Wirklichkeit Horst Köhler, der weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia hat früher Gummistiefel hergestellt und mit viel Übung kann man auch mit offenen Augen niesen - alles interessante, aber nicht unbedingt wissenswerte Antworten auf nie gestellte Fragen. Sebastian Berbig, 3. Semester
63 wAS pASSierT wenn nichTS pASSierT Aufgabe war es, die Thematik "Was passiert, wenn nichts passiert" in einem 8-seitigem CD-Booklet umzusetzten . Ich erweiterte das Thema und überlegte, was passieren würde, "wenn nichts passiert wäre" . Die Herzseite ist im Duplexfarbdruck angelegt. Simon Bachmann, 3. Semester
64 kunST in hof Wie bewirbt man die Kunst im öffentlichen Raum in Hof? Wie bringt man Einheimische und Touristen dazu sich die Kunstwerke anzusehen? Wie erreicht man nicht nur die eh schon Kunstinteressierten, sondern gewinnt auch neue Interessenten? Eine Überlegung. Katharina Specht, 4. Semester
65 STickmAn`S job Stickman ist ein vielseitiger Baukasten, welcher das Erstellen von eigenen Charakteren ermöglicht. So kann man mit seiner Hilfe beispielsweise Avatare schaffen, ihn auf Werbeflächen einsetzen oder als Orientierungssysteme innerhalb Städte installieren. Sandra Kubera, 3. Semester "get ur stickman!"
66 mono TripoLy Ich wandelte ein Selbstporträt in 5 Farbebenen um, welche anschließend in den jeweiligen "reinen Farben" auf einzelne Glasplatten aufgeklebt wurden. Objekt, Simon Bachmann, 2. Semester
67 90 TAge ALLein miT der einSAmkeiT Die Arbeit zeigt die eingehende Auseinandersetzung mit der eigenen Einsamkeit auf. Ich habe mich 90 Tage der Herausforderung gestellt mich zu hinterfragen um herauszufinden, was Einsamkeit für mich bedeutet. Florian Hoyer, 3. Semester "Einsamkeit kann ein gutes Gefühl sein."
68 formen kATALog Das besondere an den Formen sind die konsequent zugrundeliegenden Grundformen Kreis, Viereck und Fünfeck (Stern). Jedes Motiv besteht aus genau diesen drei Grundformen. Die Variation entstand aus der Addition und Subtraktion dieser Formen Sebastian Berbig, 2. Semester
69 90 TAge einSAmkeiT Printobjekt zum Thema "90 Tage Einsamkeit" Choi Yee Yau, 3. Semester
70 freiheiT für mr.x "Dieser Mann braucht dringend Hilfe. Er muss den Abend bei Kerzenschein mit seiner Freundin verbringen obwohl er viel lieber Bier trinken, Chips essen und fernsehen würde. Wenn Du möchtest, kannst Du ihn erlösen. Wie? Ganz einfach: Klapp den Flyer auf und seh` was passiert." Flyer, Miriam Böhner, 3. Semester "Und dann hab ich die Realität einfach aufgegessen"
71 pLAkATe Oben links: Oben rechts: Sebastian Berbig Eduard Zepelewitsch
72 pLAkATe Oben Beide: Sandra Kubera
73 pLAkATe Oben links: Oben rechts: Derya Ormantji Sebastian Berbig
74 illustration STereo Typen Eine Serie von Klischees, die auf`s Korn genommen wurden: Der Mafioso. Elegant und glattgebügelt nach außen, im Inneren jedoch äußerst kriminell Manchmal ein Opfer der eigenen Reihen. Der Gangsta. In der Regel muskelbepackt, schmuckbehangen und von oben bis unten tättowiert. Nicht zu vergessen die zu große Klamotte, damit das Ego Platz hat. Der Skinhead. Nichts auf dem Kopf, nichts im Kopf, aber ordentlich was in den Armen. Tobias Geier, 3. Semester
75 vioLeTTA Violetta ist: intelektuell liebt Bücher, vorallem Psychologie manchmal auch Thriller hasst Mathematik liebt alles grüne außer Rosenkohl . Comic, Katharina Specht, 3. Semester "Ahhh da ist ein Bsss-Bsss!"
76 Abc STühLe Bildstaben sind die Verbindung aus Buchstaben und Bildern. Bilder sind Fotos von realen Räumen, Buchstaben in Form von selbst entworfenen ABC-Stühlen. Figuren der Mensch als Bezugspunkt zu Raum und Stuhl. Roman Schöneboom, 3. Semester "I see design. I do design. I am design."
77 märchen figuren Von der schönen Flucht in den Eskapismus aus den heutigen Informationsfluten. Oder: Wären Märchenfiguren heute emanzipierter? Sandra Kubera, 3. Semester
78 unkonven TioneLLer urSprung Mit der Kombination von Fotografie und digitaler Zeichnung entstand eine sechsteilige Plakatserie die zum Schmunzeln und Nachdenken über die Herkunft von Lebensmitteln anregen sollte. Susanne Schäfer, Bachelorarbeit "Super-sexy-mini-flower-pop-op-cola alles ist in Afri-Cola"
79 biLd STAben Aus willkürlichen Punkten werden Linien, aus Linien werden Figuren. Individuelle Erfahrungen und Erinnerungen geben ihnen Leben. Elena Laube, 3. Semester "Und dann hab ich die Realität einfach aufgegessen"
80 STrick uTopien Inspirationsquelle zu meiner Arbeit war mein Praktikum in Schottland, während dem ich sehr viel über Materialitäten und Stricktechniken gelernt habe. Zurück in Deutschland habe ich angefangen mit Maschine und Hand Halb-Schläuche zu stricken um daraus tragbare Objekte zu wickeln und zu knoten. Dabei hat es mich gereizt aus einer simplen Methodik eine aufregende und neue Form zu schaffen. Tragbare & gestrickte Skulpturen Linda Wagner, Bachelorarbeit
81 Three-Ten To yumA Illustrationen zu der Kurzgeschichte "Three-Ten to Yuma" von Elmore Leonard (1953). Western Geschichten haben mich schon immer fasziniert. Buch, Sebastian Lowak, 2.-3. Semester
82 CorPorate design kunST verein hof Das neue Gesicht vom Kunstverein Hof soll zeitgemäß, frisch und dynamisch werden Eduard Zepelewitsch, Dominik Tetzlaff, Choi Yee Yau, Derya Ormantji, Sebastian Berbig 5. Semester
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84 TheATer evenTo Das evento Theater steht für Dynamik neue Perspektiven. Es ist innovativ und der Spielplan abwechlsungsreich und modern, außerdem auffällig und konkurrenzfähig. Die Zielgruppe ist breit gefächert Deshalb gliedert sich das evento in vier Bereiche. Der allgemeine Bereich, evento mini, evento klang und evento spiel. Die Ziele des Corporate Design sind eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen und den Kunden zu binden. Die Anforderungen an das Design sind deshalb sehr hoch. Es muss frisch, jung und modern sein, dennoch nicht abschreckend für die ältere Generation und deshalb bodenständig bleiben.
85 Magdalena Gossler, Katharina Specht, Sandra Kubera, 4. Semester "Ich geh mal eben schreiend im Kreis laufen!"
86 red cArpeT Das Red Carpet ist die Top-Adresse unter den Luxushotels für Stars aus der Film-, Musik-, Sport- und Modebranche. Das Hotel der Super Luxery Class garantiert ein exlusives Ambiente unter dem Fokus der absoluten Privatsphäre. Für die seriöse Betreuung der Gäste im Red Carpet steht ein, auf alle Wünsche, spezialisiertes Team zur Verfügung.
87 Die Zielgruppe des Red Carpet sind die Stars und Sternchen sowie die High Society der ganzen Welt. Choi Yee Yau, Hermann Bauer, Miriam Böhner, Dominik Tetzlaff, 4. Semester "Luxus, Unnahbarkeit & Eleganz"
88 coffee compAny Coffee Company ist ein fiktives coffee-to-go Projekt, welches das Logodesign und die Gestaltung der Bestellkarten einer Kaffeekette zeigt. Bei der Entwicklung war es mir wicHtig, dass man beim betrachten der Kampagne sofort Lust bekommt einen Kaffee zu trinken. Coffee Company soll aufregend, aber dennoch klar strukturiert wirken. Jeder Gast soll nicht mit überladenem Design veschreckt werden, sondern in Ruhe seinen Kaffee trinken und abschalten können. Dominik Tetzlaff, 2. Semester
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90 MultiMedia mc drive iphone App Oft genug passiert es, dass die Kommunikation zwischen Kunde und Mitarbeiter nicht so recht funktioniert. Man versteht sichnicht oder missversteht sich sogar, weil die Bestellung immer noch an einem Terminal erfolgt, in den man hineinsprechenmuss. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht ein innovatives McDrive System zu entwickeln, um das bisherige zu individualisieren und um die bestehende Problematik zu beseitigen. iPhone App, Tatjana Zelmer, Magdalena Goßler, Sarah Lange, 5. Semester
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92 hAppy fridge iphone App Stehst du auch oft im Supermarkt und weißt nicht was du zu Hause hast? Du hast ständig abgelaufene Lebensmittel, die du in deinem Kühlschrank nicht bemerkt hast? Du hast mal wieder den Einkaufszettel daheim auf dem Tisch liegen lassen? Du weißt nicht was man aus 4 Tomaten und einem Päckchen Streukäse kochen kann?
93 Die neue HappyFridge iPhone-App wird deinem Kühlschrank ordentlich was beibringen. iPhone-App, Choi Yee Yau, Sebastian Berbig, Derya Ormantji, 5. Semester
94 pokpok Heutzutage sucht man sich seinen Flirt nach einem Profil im Internet aus, nach Hobbys, Fotos und gemeinsamen Interessen. Die Austrahlung von jemandem, den man live vor sich stehen hat, spielt keine Rolle mehr. Dabei sind die Pherromone ausschlaggebend, in wen man sich verliebt. Diese Live-Interaktion miteinander wollen wir wiederherstellen als Gegentrend zum anonymen Internet! Deswegen lernst Du andere pokpok-Mitglieder nicht übers Internet, sondern bei unseren Party-Events kennen.
95 Am Eingang bekommst Du ein pokpok-Herz mit einem RFID Chip umgehägt. Wenn es anfängt zu pochen, ist jemand passendes in deiner Nähe. Suche ihn, er wird zurückpochen! Tobias Geier, Katharina Specht, Miriam Böhner, Sandra Kubera, 5. Semester
96 fooTouch Unicom ist eine fiktive Kommunikationsfirma und beschäftigt sich mit neuen innovativen Kommunikationsmöglichkeiten. FOOTOUCH ist ein Bildschirm auf dem Boden, der mit den Füßen bedient werden muss. Drei verfügbare Varianten machen die Einsatzorte vielseitig und lassen viel Spielraum für extravagante Anwendungsplätze. Simon Bachmann, Florian Hoyer, 6. Semester
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98 deSignbLick kATALog inTerAcTive Der virtuell blätterbare Online-Katalog zum Designblick. Eine multimediale Version des Printproduktes, die neben den Inhalten der Printversion auch unterschiedliche Links, Videoinhalte sowie eine Vielzahl an Großansichten der Exponate bietet. Den interaktiven Katalog und den gedruckten Katalog (PDF) finden Sie hier: www.design-hof.de/content/ausstellungen-0 Miriam Böhner, Tobias Geier, 6. Semester
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100 wiSSenS viSuALiSierung Am Ende des 2 . Semsters sollte unser erlerntes Wissen im Fach "Grundlagen Kommunikationsdesign" visuell dargestellt werden. Ich entschied mich dafür, mittels einer Flash- Animation hierarchisch aufzuzeigen, welche Themen wir behandelten Simon Bachmann, 2. Semester
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102 BewegtBild cLipS Oben: "Schatten der Welt", Florian Hoyer, "Die Killerhonigmelone", Martin Gellrich "Wäff", Tobias Geier Links:
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104 fiLme Oben: "De Gedanken halt ich fest", Florian Hoyer " Einfach weg.", Sandra Kubera Links: "Just Dance", Tobias Geier, Sandra Kubera, Katharina Specht "Wie der Mann auf den Mond kam", Simon Bachmann, Tobias Geier, Florian Hoyer "Kleinstadtkino", Simon Bachmann, Florian Hoyer
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