Cirquent - your archITect
1 Webmanual Your archITect solutions 2 your archITect: Editorial | Inhalt "Your archITect Thomas Balgheim, CEO von Cirquent Damit bringen wir auf den Punkt, was uns auszeichnet."
3 Inhalt Deutsche Post . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.04-05 Porto aus dem PC Emerald Group Publishing . . . . . . . . . . . . . . . . S.06-07 Prozessstandardisierung für zielgruppengerechtes Marketing Logistikzentrum auf SAP-Basis Eurocopter Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . S.08-09 HUK-COBURG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.10-11 Besserer Kundenservice durch integrierte Lastverteilung Migration auf Bankenplattform Avaloq Luzerner Kantonalbank . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.12-13 MAN Nutzfahrzeuge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.14-15 Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit Cross Functional Teams MTU Aero Engines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.16-17 Länderübergreifende Lösung zur Triebwerksinstandhaltung Outsourcing von Supportleistungen für unternehmenskritische Anwendungen Munich Re . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.18-19 Munich Re . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.20-21 Zentrales Testcenter für hohe Softwarequalität Kunden- und Serviceprozesse neu strukturieren Moderne EAI- und SOA-Plattform für geschäftskritische Prozesse Trumpf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.22-23 Union Investment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.24-25 Telegate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.26-27 Neuanfang im CRM Implementierung von Siebel 8.0 BMW Welt: Premium-Fahrzeugauslieferung BMW Group . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.28-29 BMW Group . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.30-31 Moderner Verkäuferarbeitsplatz Integriertes System für Produktkonfiguration und -visualisierung Cirquent Commodity Trader schafft Übersicht RWE Supply & Trading GmbH . . . . . . . . . . . . . . S.32-33 voestalpine group-IT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.34-35 Zeitgemäße Ressourcenplanung bei der group-IT Ampel regelt den Verkehr beim IT-ServiceDesk EnBW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S.36-37
4 your archITect: solution #1 Kunde: Deutsche Post Porto aus dem PC eBriefmarke auf Knopfdruck für alle Die elektronische Briefmarke ist an sich nicht neu bereits 2001 brachte die Deutsche Post mit Stampit eine Online-Frankierlösung auf den Markt. Diese konnte jedoch nur eingeschränkt genutzt werden. Somit war eine Alternative für private Nutzer gefragt so universal und anonym einsetzbar wie die in der Postfiliale gekaufte Marke. Gesamtprojektleitung in time, in budget, in quality Cirquent erstellte mit den IT-Spezialisten der Deutschen Post die Analyse und Feinspezifikationen. Die Berater unterstützten die Gesamtprojektleitung ihres Kunden, ebenso setzte die Deutsche Post bei Projektmanagement und Qualitätssicherung auf Cirquent. Auch führte Cirquent die Implementierung und Tests durch. Rund 20 Cirquent Spezialisten stemmten das Projekt. Im August 2008 ging der Portoservice Internetmarke online. Patentlösung Heute funktioniert der Markenverkauf per PC analog zum Verkauf von Briefmarken in einer Filiale genauso einfach und schnell. Dahinter steckt das Konzept von Cirquent, das sich die Deutsche Post hat patentieren lassen. Noch liegt der Löwenanteil bei den Nicht-Online-Frankiermethoden. "Dennoch: Wir bedienen alle potenziellen Kunden, die einen PC und Internetanschluss besitzen, und rechnen mit steigender Bereitschaft bei der Nutzung von OnlineAngeboten", erklärt Bernd Meyer, Senior Produkt Manager bei der Deutschen Post. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
5 Exzellentes Zeit- und Qualitätsmanagement "Alles in allem hatten wir nur sechs Monate fürs Einarbeiten in Millionen Zeilen bereits geschriebenen Codes, für die Spezifikation, die Implementierung und das Testen zur Verfügung. In Sachen Zeit- und Qualitätsmanagement wurden hier neue Benchmarks gesetzt." Sebastian Solbach, Management Consultant bei Cirquent KONTAKTCirquent Consultant
6 your archITect: solution #2 Kunde: Emerald Group Publishing Prozessstandardisierung für zielgruppengerechtes Marketing Erfolg bei "Kunden finden und binden" Anfang 2008 entschied sich Emerald Group Publishing, eine neue, durchgängige IT-Lösung zu implementieren. Der weltweit führende Herausgeber von Management- und Wirtschaftspublikationen mit Sitz in UK hatte das Ziel, die Prozesse entlang des Kundenlebenszyklus und der Wertschöpfungskette zu standardisieren, um neue Produkt- und Dienstleistungsstrategien zu etablieren für eine bessere Kundenbindung- und Kundenpflege: "Emerald muss mehr denn je mit seinen Kunden kommunizieren und die Kundenzufriedenheit und -bindung verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Schlüssel unseres Erfolgs ist, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu bringen", so der CTO von Emerald Brian McDermott. Standard-CRM-Lösung auf individuelle Anforderungen hin zuschneiden Emerald entschied sich für den Einsatz einer Dynamics CRM-Lösung von Microsoft. Das Unternehmen wollte möglichst viele Funktionalitäten "out of the box" nutzen. Spezifische Anpassungen sollten jedoch die neue CRM-Lösung in ein zukunftsfähiges und auf die firmeneigenen Anforderungen maßgeschneidertes System verwandeln. Dafür setzte Emerald auf die Expertise von Cirquent. Grundlage der neuen Lösung waren die Standardprodukte "Dynamics CRM" und "Dynamics GP" von Microsoft. Cirquent integrierte die beiden Produkte, erweiterte sie und passte sie an die speziellen Anforderungen von Emerald an. Somit lässt sich heute der komplette Lebenszyklus von Kunden und Publikationen einheitlich abbilden von der Produktentwicklung über Vertrieb und Bestellung bis hin zur Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung. Zielgruppengerechtes Marketing Mit der neuen Lösung kann Emerald jetzt Marketing- und Vertriebs-Material schnell erstellen, und zwar exakt nach den Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe. So erhalten potenzielle Kunden Einblick in genau die Publikationen, die für sie von Interesse sind eine Leistung von Cirquent, wie Brian McDermott erläutert: "Cirquent ist in der Lage, seinen Lösungsansatz an die Anforderungen anzupassen und ist ein großartiger Partner. Die Berater setzen das um, was sie versprechen." AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
7 Vollständiges Abbild schafft Überblick "Cirquent unterstützte Emerald bei der Standardisierung der Prozesse und der Systemintegration. Mit der neuen Lösung erhält Emerald ein vollständiges Abbild aller Geschäftsbeziehungen." Rob Salter, Consultant bei Cirquent. KONTAKTCirquent UK Consultant
8 your archITect: solution #3 Kunde: Eurocopter Deutschland Neues Logistikzentrum auf SAP-Basis Zentrales Logistikzentrum für optimale Ersatzteilversorgung Der renommierte Hubschrauberhersteller Eurocopter Deutschland GmbH entschied sich 2006 für den Aufbau eines zentralen Logistikzentrums. Dabei stellte sich die Frage, welches IT-System für die komplette Steuerung der weltweiten Fertigungs- und Materialversorgung sowie des Ersatzteilversands in Frage kommt. Das rief die Berater von Cirquent auf den Plan. Schnelle und professionelle Umsetzung Cirquent kam zu dem Ergebnis, dass ein dezentrales SAP Logistics Execution System alle Anforderungen am besten erfüllt und setzte in nur wenigen Monaten dieses umfangreiche und technologisch anspruchsvolle IT-Projekt um. Konkret lag die gemeinsame Aufgabe der sechs Mitarbeiter von Eurocopter und der zwölf Cirquent Berater in der technischen Anbindung und Integration des neuen Logistikzentrums an SAP sowie in der Einbindung der neuen Prozesse in die bestehenden Logistik-Abläufe. Fit für die Zukunft Der Aufbau des Logistikzentrums von Eurocopter in Donauwörth ist zukunftsweisend. Dies vor allem, weil das neue SAP-System so konzipiert ist, dass es auch auf andere Werke des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS mit den entsprechenden Prozessen und Lösungen ausgerollt werden kann die damit in produktionstechnischer und logistischer Hinsicht abheben können. Ulrich Amersdorffer, IT-Chef für SAP- und ERPSysteme im Eurocopter-Konzern, ist zufrieden mit dem Ablauf des Gesamtprojekts: "Wir haben ein neues Logistikzentrum gebaut, wir haben neue Prozesse designt, wir haben ein neues IT-System eingeführt und wir haben zusätzlich noch ein Outsourcing des Zentrums durchgeführt dies alles in einem ziemlich engen Zeitfenster." AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
9 Gute Zusammenarbeit unter hohem Zeitdruck "Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, die 30 dezentralen Lager auf ein zentrales Logistikzentrum zusammenzuführen." Gerhard Schamberger, Berater bei Cirquent KONTAKTCirquent Consultant
10 your archITect: solution #4 S.10 Kunde: HUK-COBURG Besserer Kundenservice durch integrierte Lastverteilung Alle Anfragen zentral erfassen und verteilen Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe ist mit mehr als neun Millionen Kunden einer der größten deutschen Versicherer. Um die täglich bis zu 40.000 eingehenden Anrufe bewältigen zu können, arbeitet HUK-COBURG mit einer modernen Contact-Center-Lösung, die zentral sämtliche Kundenanfragen entgegennimmt und in die regionalen Kundenbetreuungscenter verteilt. Was jedoch fehlte, war die Verwaltung des gesamten Arbeitsaufkommens Telefonie und schriftliche Arbeitsaufträge eines Kundenbetreuers. Deshalb startete der Versicherer Anfang 2007 das Projekt "Integrierte Lastverteilung" mit Unterstützung von Cirquent. Mehr Effizienz mehr Kundenorientierung Ziel war eine weitestgehend automatisierte Steuerung sämtlicher Kundenanfragen über sämtliche Eingangskanäle. Damit sollte eine Ausgewogenheit bei der Verteilung der verschiedenen Kundenkontakte erreicht werden für eine höhere Effizienz und eine damit verbundene schnellere Bearbeitung. Die Aufgabe von Cirquent lautete somit, das in einem Mainframe-basierten System verwaltete Arbeitsaufkommen aus dem Schriftverkehr in die bereits vorhandene Contact-Center-Lösung mit ihren ausgefeilten Routinglogiken zu integrieren. Bisher einzigartige Lösung Heute werden sämtliche unternehmensweit eingehenden Kundenanfragen unabhängig von ihrem Eingangskanal, sei es über Telefon, Post, Fax oder E-Mail, automatisch priorisiert und dem passenden Arbeitsplatz in der Organisation der HUK-COBURG zugeordnet. Mit dieser integrierten Lastverteilung lassen sich sämtliche Kundenanliegen, auch zu verschiedenen Produkten des Unternehmens, von einem Sachbearbeiter im Kundencenter behandeln eine Lösung, die bei deutschen Versicherungsunternehmen bisher einzigartig ist. HUK-COBURG Firmensitz AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
11 S.11 Kunde im Mittelpunkt "Für Kunden ein Traum. Denn sie werden nicht zigmal weiterverwiesen, sondern erhalten umgehend eine fundierte Antwort." Wolfgang Prasch, Cirquent Consultant KONTAKTCirquent Projektleiter
12 your archITect: solution #5 S.12 Kunde: Luzerner Kantonalbank Migration auf Bankenplattform Avaloq Partner für Planung und Umsetzung Im Herbst 2005 erhielt Cirquent von der Luzerner Kantonalbank den Auftrag, die Migration auf die Standardlösung Avaloq als neue Bankenplattform vorzubereiten. "Wir wollten das über Jahrzehnte gewachsene Nebeneinander verschiedenster Systeme beenden, um auf einer neuen Plattform die Optimierung von Business-Prozessen überhaupt erst zu ermöglichen", erklärt dazu ein Mitarbeiter des Departements Logistik & Service bei der Luzerner Kantonalbank. Ebenso sollte Cirquent als Implementierungspartner die Umsetzung unterstützen. Effizienteres Arbeiten mit einheitlicher Plattform Nach gut drei Jahren ging die Luzerner Kantonalbank am 5. Mai 2008 mit einer Big-Bang-Einführung erfolgreich live auf Avaloq. Bernard Kobler, CEO der Luzerner Kantonalbank, ist zufrieden: "Jetzt haben wir endlich eine Plattform aus einem Guss. Doppelerfassungen von Daten entfallen, redundante Systeme gibt es kaum noch. Und: Auf Knopfdruck haben wir innerhalb von Sekunden die Gesamtvermögenslage eines Kunden auf dem Bildschirm." Hervorragende Zusammenarbeit Das Projekt forderte alle Kompetenzen von Cirquent: von der Entwicklung der Systemarchitektur über die Definition von Geschäftsfällen, Business- und technischen Prozessen, dem Business-Warehousing bis hin zu Projektmanagement und Coaching der Bankmitarbeiter. Erfolgsentscheidend war jedoch nicht zuletzt die gute Zusammenarbeit zwischen Bank und Cirquent: "Das Menschliche war im Grunde die größte Herausforderung dieser Herkulesaufgabe. In diesen drei Jahren hat sich regelrecht eine Projektfamilie gebildet. Das hat mich äußerst beeindruckt", sagt Bernard Kobler, CEO der Luzerner Kantonalbank. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
13 S.13 Implementierungspartner der Bank "Wir bekamen das Beratungsmandat, weil wir als Implementierungspartner der Bank und nicht als der von Avaloq agieren. Wir waren als Strategieberater und Management Consultancy exklusiv loyal zur Bank. Dabei hat uns die Erfahrung sehr geholfen, die unsere Consultants zuvor mit der erfolgreichen Evaluation und Einführung von APSYS/Sungard bei Adler & Co. Privatbank AG, einer Tochter der Luzerner Kantonalbank, sammeln konnten. Wir hatten neben einem guten Trackrecord auch eine solide Vertrauensbasis und die ist für den Erfolg in dieser Projektkomplexität unabdingbar." Roland von Arx, CEO von Cirquent Schweiz "Das Projekt war hoch aufgehängt. Direkt bei der Geschäftsleitung. Wir bekamen immer die besten Mitarbeiter etwa wenn es um die Definition der Business-Prozesse ging. Die Identifikation aller mit dem gemeinsamen Projekt war hundertprozentig. Die Interessen von Cirquent waren eins mit denen der Bank. Da gab es keinen Unterschied." Petr Podany, Cirquent Projektleiter KONTAKTCirquent Schweiz CEOCirquent Projektleiter
14 your archITect: solution #6 S.14 Kunde: MAN Nutzfahrzeuge Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit Cross Functional Teams Kontinuierlich Herstellungskosten senken und Prozesse verbessern Als international agierendes Unternehmen gilt es für die MAN Nutzfahrzeuge, die Herstellungskosten stets so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig muss der renommierte deutsche LKW- und Bushersteller die Prozesse verbessern, um die Ertragskraft des Unternehmens zu stärken. Dabei ist die bereichsübergreifende Zusammenarbeit ein wesentlicher Punkt für den Erfolg. abteilungen. Deshalb ist der Aufbau der CFTs auch virtuell und kann nicht in ein Unternehmensorganigramm gegossen werden. Verbesserte Kommunikation spart Zeit und Kosten "In den CFTs erarbeiten die Linienverantwortlichen aller Hierarchieebenen qualitäts- und kostenrelevante Ziele. Durch dieses parallele Arbeiten sparen wir Zeit und Kosten, bis eine Lösung im Markt umgesetzt ist. Aber bevor so eine Kommunikation gelebt wird, ist eine Systematik und Struktur wichtig, und genau das geben die CFTs vor", sagt Horst Schmidt, der bei MAN Nutzfahrzeuge unter anderem für das Qualitäts- und Risikomanagement der Lieferanten zuständig ist. MAN hat die gesamte CFT-Organisation von Cirquent übernommen und kann jetzt eigenverantwortlich CFTs installieren und weiterentwickeln. Strukturen für die bereichsübergreifende Zusammenarbeit Um die Kommunikation zu vereinfachen, unterstützte Cirquent die MAN Nutzfahrzeuge beim Aufbau von Cross Functional Teams (CFTs). Gemeinsam mit ihrem Kunden entwickelten und implementierten die Cirquent Berater ein Konzept für eine CFT-Organisation. Den Anfang machten sechs Pilot-CFTs, in denen Cirquent die MAN-Mitarbeiter entsprechend anleitete. In den CFTs treffen sich alle zwei Wochen bereichsübergreifende Teams, die Themen aus ihrem Fachgebiet diskutieren und priorisieren. Die Entscheidungskompetenz liegt nach wie vor in den Fach- AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
15 S.15 Zeit und Kosten sparen "Durch das parallele Arbeiten in den Cross Functional Teams spart die MAN Nutzfahrzeuge heute Zeit und Kosten." Andreas Steffen, Cirquent Experte für Organisationsentwicklung, Marketing und Sales "Wir konnten MAN durch den ganzheitlichen Ansatz überzeugen und darüber hinaus befähigen, das jetzt weiterzuleben." Susanne-Katharina Reinelt, Cirquent Beraterin KONTAKTCirquent Consultant
16 your archITect: solution #7 S.16 Kunde: MTU Aero Engines Länderübergreifende Lösung zur Triebwerksinstandhaltung Ein MRO-System, das Flugdaten mitschreibt Die MTU Aero Engines baut nicht nur Flugzeugtriebwerke, sondern hält sie auch instand im Fachjargon: Maintenance, Repair, Overhaul (MRO). Beim Eurofighter-Triebwerk EJ200 sollte ein IT-System den In-Service-Support unterstützen, das alle Flugdaten des Kampfjets bereits während des Einsatzes in die Computersysteme schreibt. Damit wissen die MTU-Techniker bereits vor der Instandhaltung, welchen Beanspruchungen das Triebwerk ausgesetzt war und was zu tun ist. Schnittstellen für exakte Ersatzteilplanung Der Startschuss für das In-Service-Support-System (ISSS) fiel im Dezember 2005. Cirquent war von Anfang an mit dabei. Die Hauptaufgabe waren Entwicklung und Betrieb eines der vier ISSS-Module, nämlich des sogenannten Simulation-Moduls. Dieses kalkuliert aus den vielen anfallenden Daten, wie viele Ersatzteile für die Instandsetzung auf Lager zu halten sind. Zentrale Herausforderung im Projekt waren die Schnittstellen, über die nicht nur automatisierte Workflows zwischen den vier internationalen Partnern ablaufen, sondern auch die dazugehörigen Triebwerksdaten ausgetauscht werden. Erfolg durch gutes Teamplay Eliana Hoyle, IT-Projektleiterin ISSS bei der MTU Kurze Dienstwege Oliver Köth, Consultant bei Cirquent AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
17 S.17 Echte Architektenarbeit "Teilweise haben wir die benötigten Systeme der MTU-Konsortialpartner in einer komplett neuen IT-Umgebung neu aufgebaut. Und in diesem Bereich leisteten wir wirklich Architektenarbeit, und zwar in bester Qualität." Friedrich Beyer, Cirquent Account Management Aerospace & Manufacturing KONTAKTCirquent Account ManagerCirquent Consultant
18 your archITect: solution #8 S.18 Kunde: Munich Re Outsourcing von Supportleistungen für unternehmenskritische Anwendungen SAP-Expertise plus Branchen-Know-how 2005 bildete die Munich Re ihre Kernsysteme auf einer weltweit einheitlichen SAP-Plattform ab. Für den Support bedeutete das: Weltweit mussten mehrere tausend Anwender betreut werden. Dabei waren nicht nur SAP- und IT-Infrastruktur-Know-how gefragt, sondern auch Fachwissen sowie Kenntnisse der unternehmensspezifischen Prozesse. Aufbau eines international tätigen Service Support Centers Cirquent überzeugte die Munich Re mit einem transparenten Konzept für den Wissenstransfer. Das durchgängige System integrierte die künftigen Supportmitarbeiter bereits in Entwicklung und Test. Wichtig: Das Supportteam bildet mit seinen Skills gleichmäßig die Bereiche IT, Support und Insurance/ Reinsurance ab. Alle beteiligten Servicegruppen wurden in ein Ticket-System eingebunden, um einen sauberen, ITIL-konformen Übergang zwischen dem versicherungsinternen First Level Support, dem Second Level Support von Cirquent und dem Entwicklungsteam zu implementieren. Exzellenter Support umgehende Bearbeitung von Tickets Die Service Manager der Munich Re können sich heute auf das Controlling sowie die Weiterentwicklung und Definition der Anforderungen und Zielvorgaben konzentrieren. Regional- und applikationsspezifische Reports geben genauestens Auskunft über die Entwicklung der Service Levels, Problemstellen und Maßnahmen. Der Erfolg in Zahlen: Global bearbeitet Cirquent im Second Level Support monatlich etwa 350 Tickets, die vom First Level Support eskaliert wurden. 50 Prozent der Tickets werden heute binnen drei Stunden, 75 Prozent in maximal zehn Stunden und mehr als 95 Prozent binnen einer Woche abgearbeitet. Dieses Team hat das Service Support Center bei der Munich Re aufgebaut (Links oben: Maximilian Maier, links unten: Michael Hild, Mitte: Andrea Stricker, rechts unten: Werner Göttler, rechts oben: Alfred Huber (Cirquent)) AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
19 S.19 Auslagerung erfolgskritischer Anwendungen keine Angst vor Abhängigkeiten Maximilian Maier, zuständiger Service Manager bei der Munich Re Anwenderfreundliche IT für hervorragenden Service "Als archITects war dazu unser gebündeltes IT- und Versicherungs-Know-how gefragt." Christoph Mohme, Cirquent Consultant KONTAKTCirquent Consultant
20 your archITect: solution #9 S.20 Kunde: Munich Re Zentrales Testcenter für hohe Softwarequalität Serviceorientierte Entwicklung zufriedene Anwender In einem Großprojekt migrierte die Munich Re 16 unterschiedliche IT-Systeme zu Vertragsverwaltung, Schadenbearbeitung und Abrechnungsverkehr auf eine zentrale Administrationsplattform, das SAP Financial Services Reinsurance Management System. Im Anschluss daran baute der renommierte Rückversicherer ein Testcenter auf. Der Grund: Die Anwendungsentwicklung sollte serviceorientierter gestaltet werden. Testmanagement als zentrale Dienstleistung Die bestehende Gruppe der Tester wurde als neue Dienstleistungseinheit aufgestellt. Gemeinsam mit Beratern von Cirquent überführte die Munich Re das Softwaretesting von der Projekt- in die Serviceorganisation. Das Servicemanagement ruht heute auf fünf Säulen: Testmanagement, Testberatung, Testing, Automatisierung und Projektsupport. Die Tests absolviert das Testcenter so gut, dass es seit Inbetriebnahme 2006 keine Softwareausfälle bei den internen Kunden gab. Zufriedene Mitarbeiter, bessere Software Mit dem Testcenter hat sich die Arbeitsweise geändert. Früher unterstützten die IT-Spezialisten ein wenig den Support, testeten Anwendungen und entwickelten auch Tools. "Von diesem Modell wollten wir weg", sagt Frank Rautenberg, Leiter des Referates "Supporting Services" bei der Munich Re: "Die Mitarbeiter haben jetzt ein klar umrissenes Einsatzfeld, arbeiten zielgerichteter und professioneller das führt auch zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit und zu besseren Ergebnissen." AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
21 S.21 Gemeinsam zum Erfolg "Der Erfolg des Testcenter-Projekts ist auf die großartige Teamleistung aller Beteiligten zurückzuführen. Hier hat sich wieder einmal gezeigt: Die größten Erfolge lassen sich dann erzielen, wenn ArchITekten mit Versicherungs-Know-how und Bauherren optimal zusammenarbeiten." Dominik Lorenz, bei Cirquent Leiter für Versicherungen in Süddeutschland. Standards für Tests "Eines unserer Ziele bei der Entwicklung des Testcenters war die Etablierung eines Standards für Tests in der Anwendungsentwicklung der Munich Re." Susanne Folkjaer, seit 2006 zuständig für den Serviceaufbau des Testcenters bei der Munich Re KONTAKTCirquent Leiter für VersicherungenCirquent Consultant
22 your archITect: solution #10 S.22 Kunde: Trumpf Kunden- und Serviceprozesse neu strukturieren Mehr Kundenzufriedenheit höhere Absatzchancen Mit effektiveren Abläufen die Kundenzufriedenheit verbessern und damit auch die Absatzchancen steigern dieses Ziel hatte der Weltmarktführer im Maschinenbau Trumpf. Um Vertriebs- und Serviceorganisation neu auszurichten, wurde in der italienischen Niederlassung der Unternehmensgruppe ein länderübergreifendes Projekt gestartet mit Unterstützung eines Management-Berater-Teams von Cirquent. "Moments of Truth" die Perspektive des Kunden einnehmen Dreh- und Angelpunkt waren die sogenannten "Moments of Truth", die Punkte im Kundenkontakt, bei denen sich entscheidet, ob der Kunde bleibt oder nicht. Im ersten Schritt wurden sechs solcher "Momente der Wahrheit" in den Vertriebs- und Serviceprozessen identifiziert. Daraufhin ermittelten die Berater in Befragungen die Kundensicht. Mit diesen Ergebnissen erarbeiteten die Cirquent Experten schließlich gemeinsam mit Trumpf Maßnahmen, um die relevanten Prozesse besser an die Anforderungen der Kunden anzupassen. So wurden nach und nach viele Prozesse neu strukturiert und verbessert, zum Beispiel die Logistik in der Ersatzteilversorgung und die Einsatzplanung für die Service- und Sales-Teams. Messbarer Erfolg mehr Service, höhere Kundenorientierung Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Allein die Rückrufzeiten bei Serviceanfragen sanken um mehr als 50 Prozent, die Lösungszeiten bei Serviceeinsätzen um 35 Prozent. Und auch die Installation der Maschinen läuft durchschnittlich 30 Prozent schneller. "Wir hatten einfach sehr professionelle Berater, die nicht nur mit ihrer Fachkompetenz überzeugt haben, sondern die Mitarbeiter auch zum Mitmachen bewegen konnten", sagt Paolo Musante, Geschäftsführer der italienischen Trumpf-Homberger s.r.l. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
23 S.23 KONTAKTCirquent ConsultantCirquent Consultant
24 your archITect: solution #11 S.24 Kunde: Union Investment Moderne EAI- und SOA-Plattform für geschäftskritische Prozesse Entwicklung einer modernen Infrastruktur für nachhaltiges AssetManagement Die Union Investment Gruppe ist einer der größten deutschen Asset-Manager für private und institutionelle Anleger. Grundlage für die nachhaltigen Asset-Management-Erfolge des Unternehmens ist eine absolut zuverlässige und leistungsfähige EAI- und SOA-Infrastruktur, die alle Prozesse und Anwendungen unterstützt. 2006 beschloss die Union Investment, die alte Plattform abzulösen und durch eine moderne Lösung zu ersetzen: "Unser altes System war uns zu unflexibel geworden", erinnert sich Dr. Olaf Zeitnitz, Geschäftsführer der Union IT-Services GmbH und als Projektleiter zuständig für das Migrationsprojekt. Mehr Flexibilität, weniger Kosten Heute betreibt die Union Investment eine hochmoderne EAI- und SOA-Umgebung auf Open-SourceBasis. Der Hauptvorteil der neuen Lösung ist Flexibilität: "Es ist ein gutes Gefühl, nicht mehr von proprietären Lösungen abhängig zu sein", erklärt Olaf Zeitnitz. "Wir können heute viel flexibler agieren." Zudem lässt sich die Plattform deutlich günstiger betreiben als die Vorgängerlösung. Im Zusammenspiel mit dem Performance-Schub, den die neue Plattform mit sich gebracht hat, erweist sich die neue Lösung damit als voller Erfolg. Beim Umzug der bestehenden SOA-Infrastruktur der Union Investment auf eine Open-Source-basierte Lösung konnte sich Cirquent als archITect beweisen. Datendrehscheibe für geschäftskritische Systeme auf Open-Source-Basis Gefordert war also eine Plattform, die mehr Flexibilität bei besserer Performance bringt. Realisiert wurde die Lösung mit Unterstützung von Cirquent. Das Hauptziel für die Union Investment bestand darin, eine Architektur aufzubauen, die auf offenen und möglichst weit verbreiteten Standards basiert. Ein intensives Screening zeigte, dass verschiedene standardisierte und ausgereifte Open-Source-Implementierungen existieren, aus denen sich eine stabile und zukunftsorientierte EAI- und SOA-Infrastruktur erstellen lässt. Dazu Olaf Zeitnitz: "Open-Source-Lösungen haben sich in den letzten Jahren radikal weiterentwickelt. 2002 wäre Open Source für uns keine Option gewesen, heute sind diese Lösungen in vielen Bereichen absolut konkurrenzfähig." Unterstützung in jeder Projektphase "Wir unterstützten bei der Architekturberatung, führten den Proof of Concept durch und haben die Realisierung sowie die schrittweise Migration durchgeführt. Nicht zuletzt sind wir heute in puncto Applikationsbetrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung Lösungspartner der Union Investment." Martin Landua, Cirquent Consultant AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
25 S.25 KONTAKTCirquent Consultant
26 your archITect: solution #12 S.26 Kunde: Telegate Neuanfang im CRM Implementierung von Siebel 8.0 Neue CRM-Lösung für mehr Erfolg in der Kundenakquise Die Telegate AG fast jeder kennt das "Da werden Sie geholfen" des renommierten Auskunftanbieters. Weniger bekannt ist dagegen das zweite Standbein des Unternehmens: Werbeeinträge im TelegateInternetverzeichnis 11880.com und klicktel.de. Um Brancheneinträge an werbetreibende kleine und mittelständische Unternehmen und Dienstleister zu verkaufen, betreibt Telegate eigene Vertriebs-Call Center. 2006 zeichnete es sich ab, dass das Kundenmanagementsystem an seine Grenzen stieß. Telegate entschied sich für den Einsatz einer komplett neuen CRM-Lösung und für Cirquent als Projektpartner. und -bereitstellung sowie Softwareimplementierung und Support. Im Juli 2007 begannen dann die Workshops mit Telegate, um die Anforderungen an das neue System zu definieren. "Wir wollten das Ganze in eine neue Dimension heben, dafür brauchten wir einen Generalunternehmer, der uns in die Siebel-Welt hineinhilft: Von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Betrieb", so Michael Geiger. Weniger Akquisekosten, flexibleres Kampagnenmanagement Michael Unruh, Cirquent Consultant Siebel 8.0 groß einsteigen, wenig anpassen Die Wahl fiel auf das damals brandneue Release Siebel 8.0. Dazu Michael Geiger von Telegate, der die komplette Neuintegration verantwortete: "Wir wollten lieber einmal groß einsteigen, um dann hinterher nur noch das Notwendige an unseren Prozessen anpassen zu müssen. Mit Siebel 8.0 hat Cirquent die richtige Lösung vorgeschlagen funktional, aber auch was die Kosten anging." Im Februar 2008 konnte das Implementierungsprojekt abgeschlossen werden mit Erfolg: Die neue CRM-Lösung ermöglicht Telegate ein einfacheres und effizienteres Arbeiten. So lassen sich zum Beispiel jetzt dank breiterer Segmentierungsmöglichkeiten potenzielle Kunden viel passgenauer aus dem Datenpool fischen. Allein dadurch ist der Arbeitsaufwand kleiner geworden und die Abschlusskosten pro verkaufter Werbeplatzierung sind gesunken. "Aber das wichtigste", freut sich Michael Geiger, "ist, dass wir jetzt viel flexibler sind, was das Management der Kampagnen anbelangt." Cirquent: Generalunternehmer für die Siebel-Welt Im März 2007 wurde ein erstes Grobkonzept erarbeitet, und zwar so detailliert, dass Cirquent ein Festpreisangebot abgeben konnte für Hardwaresizing AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
27 S.27 KONTAKTCirquent Consultant
28 your archITect: solution #13 S.28 Kunde: BMW Group BMW Welt: Premium-Fahrzeugauslieferung Saubere Planung professionelle Umsetzung 4.000 Tonnen Stahl, eine 16.000 Quadratmeter große Dachkonstruktion, ein 28 Meter hoher Doppelkegel mit 48 Metern Umfang die BMW Welt ist von einer überwältigenden Architektur geprägt. Seit ihrer Eröffnung 2007 gilt sie nicht nur als bahnbrechendes Automobil-Auslieferungszentrum, sondern als idealer Ort der Begegnung. Bei der Entstehung des spektakulären Prestigeprojekts war Cirquent in alle Projektphasen der Entstehung involviert darunter die Planung und Ausgestaltung von Fahrzeugauslieferungsund Werkstattprozessen. Entwicklung des zentralen ManagementSystems So außergewöhnlich wie die Konstruktion der BMW Welt waren die Anforderungen an IT-Systeme und Prozesse. So galt es IT-seitig unter anderem, ein zentrales Management-System für die Steuerung des Automobilzentrums zu entwickeln. Gleichzeitig waren alle Abläufe rund um die Fahrzeugübergabe an die Kunden auszurichten und zu designen. Hier waren erfahrene IT-Architekten mit fundierten Branchenkenntnissen gefragt kurz: die Experten von Cirquent. Die BMW Welt ausgezeichnetes Erlebnisund Auslieferungszentrum Die von Coop Himmelb(l)au erbaute BMW Welt wurde in London mit dem international renommierten Wallpaper Design Award 2009 ausgezeichnet. Das Erlebnis- und Auslieferungszentrum der Marke BMW gewann dabei den Preis in der Kategorie "Best New Public Building." Rudolf Wiedemann, Leiter des BMW Erlebnis- und Auslieferungszentrums, ist stolz auf die Auszeichnung: "Sie ist ein weiterer Beleg für die enorme Resonanz, den die herausragende architektonische Gestaltung der BMW Welt international erzielt. Die Faszination der Marke ist in diesem Gebäude wirklich hautnah zu erleben." Aus einer Pressemitteilung der BMW Group vom 30. Januar 2009 AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
29 S.29 Erlebnis Autoübergabe "Die Herausforderung bestand darin, die Abläufe der Fahrzeugauslieferung so zu gestalten, dass die Übergabe für den Abholer zum Premium-Erlebnis wird. Wir haben in allen Phasen mitgestaltet: Planung, Design, Aufbau und Inbetriebnahme. An dem Projekt waren sowohl Fach- als auch IT-Experten beteiligt. Diese umfassende Betreuung war der große Vorteil unseres Engagements für die BMW Welt." Susanne Völker, Cirquent Beraterin Fach- und IT-Know-how aus einer Hand "Die Cirquent Berater waren im Projekt gleichermassen für Fach- und IT-Themen verantwortlich. Nach Abschluss von Prozessdesign und Systemimplementierung arbeitete ein neunköpfiges Projektteam vor Ort auf die operative Inbetriebnahme hin. Cirquent übernahm dabei das Management des gesamten Probebetriebs: Durch Simulationen wurden sämtliche Prozesse rund um die Fahrzeuge und ihre Abholer qualitativ und quantitativ detailliert getestet. KONTAKTCirquent Consultant
30 your archITect: solution #14 S.30 Kunde: BMW Group Moderner Verkäuferarbeitsplatz Integriertes System für Produktkonfiguration und -visualisierung Beschleunigter Angebots- und Vertragsprozess Wer sich seinen neuen BMW schon einmal im Internet zusammengestellt hat, möchte nicht lange auf ein konkretes Angebot warten müssen. Sämtliche Detail- und Kostenfragen sollten mit einem einzigen Besuch beim Händler geklärt werden können. Ebenso zügig sollte es mit Angebot, Bestellung und Lieferung laufen. Dazu braucht es die entsprechende IT und einen Dienstleister mit gleichermaßen hoher branchenspezifischer und technologischer Expertise. Ein Fall für Cirquent. Konfiguration Präsentation Finanzierung Bestellung Um den Händler in der Gestaltung seiner Verkaufsprozesse nicht einzuschränken, konzentriert sich der Verkäuferarbeitsplatz "Sales Assistant 3" bewusst auf die Funktionalitäten, die für die BMW Group produkt- bzw. herstellerspezifisch sind. Im Wesentlichen sind das Konfiguration, Präsentation, Finanzierung und Bestellung des Fahrzeugs. Konkret lauteten die Anforderungen für die Entwicklung eines individuellen Verkäuferarbeitsplatzes: regelbasierte Fahrzeugkonfiguration, kürzerer Angebots- und Vertragsprozess sowie eine gleiche Kernfunktionalität in allen europäischen Märkten mit länderspezifischen Varianten. Hinzu kamen die Anbindung an das Bestellsystem sowie einfache Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
31 S.31 Service auf Knopfdruck "Der Verkäuferarbeitsplatz wurde ursprünglich innerhalb eines Jahres von Cirquent für drei Märkte konzipiert und realisiert. Heute profitieren Verkäufer der BMW Group in 22 Ländern von der Durchgängigkeit der Fahrzeugstammdaten und Preise von der Konfiguration über Angebot und Vertrag bis zur Order. Den Händlern liegen damit stets aktuelle Produkt- und Preisdaten vor. Und die Kunden dürfen sich über kurze Bearbeitungszeiten freuen." Johann Wimmer, Projektleiter bei Cirquent Alle Erwartungen erfüllt in time, in budget, in quality Cirquent hat sämtliche Herausforderungen des "Sales Assistant 3" gemeistert: anwenderfreundliches Oberflächendesign, reibungslose Systemintegration und die Auswahl der richtigen Systemarchitektur, und die war erfolgskritisch. Denn es galt, viele verschiedene Applikationen mit unterschiedlicher technischer Basis anzubinden von zentralen Host-Systemen der BMW Group bis hin zu dezentralen Client-ServerSystemen der Händler. Diego Farfara, Projektleiter Sales Assitant 3, BMW Group: "Mit dem Sales Assistant 3 ist es uns gelungen, dem Handel einen Verkäuferarbeitsplatz bereitzustellen, der alle Hersteller- und Produktspezifika optimal unterstützt. Cirquent hat dafür nicht nur für ein hervorragendes Design entwickelt, sondern vor allem für die nahtlose Anbindung an die BMW Group eigenen Produktdaten- und Ordering-Systeme gesorgt." KONTAKTCirquent Consultant
32 your archITect: solution #15 S.32 Kunde: RWE Supply & Trading GmbH Cirquent Commodity Trader schafft Übersicht Energiemärkte werden transparenter darstellt Seit der Liberalisierung der Strompreise haben auch die deutschen Energieversorger Interesse am schnellen und effektiven Börsenhandel entwickelt. Die Handelstochter des Energieversorgers RWE, die RWE Supply & Trading, steuert mit ihren insgesamt 1.300 Mitarbeitern die gesamte Aktivität von RWE an den internationalen Beschaffungs- und Großhandelsmärkten für Energie. Außerdem optimiert das Unternehmen das gesamte Gas-Portfolio des RWE-Konzerns, von kurz- bis langfristigen Beschaffungs- bzw. Lieferverpflichtungen. Für die tägliche Arbeit in diesem schnelllebigen Börsenumfeld sollen die Stromhändler entlastet werden: Orders müssen schnell ausgeführt und alle wichtigen Informationen für den schnellen Zugriff übersichtlich aufbereitet werden. Trader ist optimiert für die schnelle Eingabe, Veränderung und Überwachung von Börsenkursen. Seit Oktober 2007 wird das Tool auch bei der RWE eingesetzt und seitdem kontinuierlich an die Bedürfnisse der Energiehändler bei der RWE Supply & Trading GmbH angepasst. "Wichtig ist uns vor allem, dass man mit dem Commodity Trader auf einen Blick schnell erfassen kann, wenn bestimmte Preiskonstellationen im Markt aus dem Ruder laufen", sagt Peter Krembel von RWE Supply & Trading GmbH. Die große Börsenexpertise des Cirquent Teams bezeichnet der Chef der RWE Stromhändler als unabdingbare Voraussetzung für die Kooperation in diesem schnellen und sehr speziellen Börsenumfeld. Und genau die liefert das Team um Cirquent Berater Karsten Schmid das Projekt ist ein großer Erfolg. Peter Krembel, Leiter des kontinentaleuropäischen Stromund CO2-Handels bei der RWE Supply & Trading. Große Börsenexpertise von Cirquent hilft Abhilfe schafft jetzt der von Cirquent im Jahr 2003 entwickelte Commodity Trader. Dieses Börsentool ist eine Spezialanwendung für den Handel an der European Energy Exchange (EEX) mit Sitz in Leipzig, der wichtigsten Börse in Europa für Energie und energienahe Produkte. Der Cirquent Commodity AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
33 S.33 Schneller und günstiger handeln "Der Handel mit Strom birgt einige Besonderheiten: Kraftwerksausfälle, Überlastung, wann weht der Wind? Die RWE hatte zuvor eigene Lösungen entwickelt wir mussten den Kunden überzeugen, dass der Einsatz des Commodity Traders kosteneffizienter und schneller ist. Ein weiteres Projekt, das wir zusammen mit den Verantwortlichen bei der RWE realisiert haben, ist der sogenannte "Interne Markt". Dahinter verbirgt sich eine Anwendung, die auch branchenfremden Händlern der RWE Einblick in die Bücher und Orders anderer Händler erlaubt. Dieses Tool hat Cirquent zunächst für den Bereich CO2 Zertifikate entwickelt, aber eine Ausweitung auf die Disziplinen Gas, Kohle, Öl und vor allem Strom ist geplant bei der RWE Supply & Trading GmbH." Karsten Schmid, Cirquent Berater KONTAKTCirquent Consultant
34 your archITect: solution #16 S.34 Kunde: voestalpine group-IT Zeitgemäße Ressourcenplanung bei der voestalpine group-IT IT-Projekte schneller abwickeln Der österreichische Stahlgigant voestalpine group-IT mit Stammsitz in Linz produziert Bleche für Autos und Haushaltsgeräte, Eisenbahnschienen und seit 2007 auch Edelstahl. Rund 40.000 Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Jahresumsatz von rund zwölf Milliarden Euro. Die IT-Tochter des Konzerns, die voestalpine group-IT, stellte 2008 ihre Organisation auf den Prüfstand im Focus stand das Ressourcenmanagement. Ein Blick in die Vergangenheit macht die Anforderungen deutlich: Der Kunde stellte eine Projektanfrage, erwartete schnelle Antworten zu Kosten und Zeitaufwand und das Management des IT-Unternehmens musste zunächst einmal mühsam Excelsheets zur Mitarbeiterplanung durchgehen. Hinzu kam die Verteilung der Mitarbeiter auf verschiedene Standorte das machte die Organisation nochmals schwieriger. Ein unhaltbarer Zustand: Da war sich das Management des IT-Dienstleisters schnell einig. Mitarbeiterplanung auf Knopfdruck Das Projekt mit Namen Ressourcen- und Projektmanagement rief Cirquent Berater aus München und Wien auf den Plan. Zunächst entwickelten die Cirquent Experten einen neuen Prozess zur Mitarbeiterplanung, der den kompletten Auftragsablauf vom Kundenmanagement bis zum abgeschlossenen Projekt beschreibt. Aufbauend auf diesen Prozess wurde das passende Tool ausgesucht und final im SAP Ressource and Portfolio Management (SAP RPM) umgesetzt. Jetzt liefert ein Knopfdruck Antworten auf die Verfügbarkeit und Skills von Mitarbeitern bei der IT-Tochter der voestalpine. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Projekt war die direkte Beteiligung des gesamten Managements durch die Installation eines Lenkungsausschusses. Dieses Gremium hat alle wichtigen Entscheidungen gefällt. Ausführender Arm dieses Steuerungszirkels waren die Projektteams von Cirquent und der voestalpine group-IT. Cirquent hat auch in diesem Projekt alle Anforderungen des Kunden erfolgreich umgesetzt. Neben einer zeitgemäßen Ressourcenverwaltung bietet das neue Tool im SAP RPM auch ein Skillmanagement, Werner Kerschbaumer, Bereichsleiter bei der voestalpine group-IT, der IT-Tochter des Stahlproduzenten. das strategische Entscheidungen des Managements unterstützt. Auch wenn die Skillthematik zurzeit nur rudimentär verwendet wird: Der Ausbau ist ein wichtiges Ziel der folgenden Schritte. Mit einer exzellenten Prozessberatung und ihrem großen SAP Know-how haben die Cirquent Berater dieses Projekt zum Erfolg geführt. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
35 S.35 Skills auf einen Blick "Irgendwann stößt jede Mitarbeiterplanung auf Excelbasis an ihre Grenzen. Für voestalpine war die Neustrukturierung der group-IT der Anlass, die interne Organisation und die Projektabwicklung neu zu strukturieren. Dabei wurde mit dem lokalen Management auch das Ressourcenmanagement auf Basis von SAP neu aufgesetzt. Gerade in diesem Projekt konnten wir unserem Anspruch als your archITect gerecht werden." Bernd Logar, Cirquent Berater KONTAKTCirquent Consultant
36 your archITect: solution #17 S.36 Kunde: EnBW Ampel regelt den Verkehr beim IT-ServiceDesk Cirquent baut preisgekrönte Service-Lösung auf Mit rund sechs Millionen Kunden und über 21.000 Mitarbeitern ist die EnBW Energie Baden-Württemberg AG das drittgrößte Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Innerhalb des Konzerns kümmert sich die Abteilung "IT-ServiceDesk" um die Abwicklung der IT-Anfragen aller EnBW-Mitarbeiter. Der Bereich IT-ServiceDesk hat rund 35 Mitarbeiter, ist in verschiedene Teams unterteilt und hat seinen Sitz in Karlsruhe. Servicelevel und Erreichbarkeit weiter optimieren Die Aufgabe für Cirquent lautete: Optimierung der Auslastung des IT-ServiceDesks für eine größere Kundenzufriedenheit. Ziele des Projektes waren die Grundsteinlegung für ein Überlaufkonzept, eine Visualisierung der Echtzeitkennzahlen und deren Entwicklung über den Tag hinweg sowie die bessere Ressourcenverwaltung um eine nachhaltige Kundenzufriedenheit zu erreichen. Professionalität hat beeindruckt Das dreimonatige Projekt forderte viele Kompetenzen der Cirquent Berater. Zunächst war eine wichtige Frage: Welche Visualisierungen sind für die tägliche Arbeit im IT-ServiceDesk sinnvoll? Das war das Thema auf Workshops, die Cirquent Berater zusammen mit den Verantwortlichen im IT-ServiceDesk durchgeführt haben. Die Anforderungen des Kunden kommunizierten die Cirquent Berater an den Softwarespezialisten Symon, der die Lösung innerhalb weniger Wochen umgesetzt hat. Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist wichtig Dazu haben Cirquent Berater 2009 zusammen mit dem englischen Softwareentwickler Symon eine Visualisierungslösung in Real Time für die Telefonanlage im IT-ServiceDesk entwickelt. Heute zeigen zwölf Großbildschirme den Mitarbeitern die Anzahl der Kundenanrufe in der Warteschleife. Eine weitere Lösung appelliert mithilfe eines Ampelsystems an die Eigenverantwortung der Mitarbeiter im ITServiceDesk. Das bedeutet vor allem für die Ressourcenplanung eine Verantwortung der Mitarbeiter. Unterstützend wirkt jetzt ein Ampelsystem der installierten Visualisierungslösung, das anzeigt, wie viele Kunden noch in der Telefonschleife warten. IT-ServiceDesk mit Award 2009 ausgezeichnet Der IT-ServiceDesk der EnBW wurde im Rahmen des IIR ServiceDesk Forums in Mainz Ende 2009 in der Kategorie "Best Practice" als bester ServiceDesk ausgezeichnet. Damit konnte sich der IT-ServiceDesk gegen zahlreiche und namhafte Mitbewerber durchsetzen. Die Cirquent Berater haben hierzu einen wichtigen Beitrag geliefert und den Kunden dabei unterstützt, die Kundenzufriedenheit und Servicequalität messbar zu steigern. AbsenderEmpfängerEmpfänger EmailNachrichtEmpfehlen Sie uns weiter.sendenAbsender EmailVielen Dank, Ihre Email wird versendet.Falls sich dieses Fenster nicht automatisch schließt, besteht ein technisches Problem.
37 S.37 Auslastung im Griff Cirquent hat zusammen mit dem Software Dienstleister Symon eine Lösung entwickelt, die zukünftig die Auslastung des IT-ServiceDesk auf Großbildmonitoren und auf den lokalen Arbeitsplätzen der Mitarbeiter im IT-ServiceDesk visualisiert. Die Visualisierung folgt dabei dem einfachen Ampelsystem mit grün, gelb und rot. Simon Bernhard, Cirquent Key Account Manager Timo Scherrer, Project Manager, IT ServiceDesk, EnBW: "In Time - In Budget"- Die zeitlichen und monetären Ziele wurden professionell nach Projektplan umgesetzt. Die Cirquent Berater haben unsere gemeinsam entwickelten Ideen innerhalb kürzester Zeit mit dem Softwareanbieter realisiert. KONTAKTCirquent Consultant
38 IMPRESSUM Cirquent GmbH Herausgeber: Cirquent GmbH Gestaltung: loxon design & media GmbH Anschrift: Cirquent GmbH Zamdorfer Straße 120 D-81677 München Telefon: +49 (0)89 9936-0 E-Mail: info@cirquent.de Weitere Informationen unter: www.cirquent.de/de/offering

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